26.4.26

Südlich von Siblingen haben wir den offiziellen Radweg verlassen und sind über die Siblinger Höhe, über den Oberhallauer und Hallauer Berg bis zum Rötiweiher – und über Gächlingen und die Römerstrasse wieder nach Hause gefahren – 63km


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Am Abend haben wir dieses wunderbare Bild aus Zureich erhalten.

25.4.26

Wir sind an meinem Geburtstag, nach der Ausleihe der Bodenhacke an HUB, nach dem Mähen der unteren Wiese, nach den Glückwünschen von M’s aus Z und von Nachbar T und nach dem Video Call mit K’s aus B, nach Stein am Rhein / Burg gefahren, um auf der schönsten Bank Steins zusammen mit einem Velofahrer aus Allensbach z’Mittag zu essen.

In Mannenbach-Salenstein haben wir den direkten Weg nach Kreuzlingen verlassen und sind auf den Seerücken hochgefahren, vorbei am ▸Napoleon-Turm in Wäldi, vorbei beim herrlich gelegenen Neuhof, wo wir von Senior und Hofhund herzlich begrüsst wurden – und vorbei am ▸Bommerweiher.

Im ▸Il Boccone haben wir einen ▸Insalatiera di Boccone con Pollo Fino gegessen und sind dann mit dem Zug bis Bietingen gefahren worden.

61 wunderbare km an einem wunderbaren Tag und einer wunderbaren Velotour.

20.4.26

Zersch simmer uf Gailinge und denn uf Herblinge gfahre.

19.4.26

Mir sind mittem Wind bis Radolfzell gfahre und hend det gwerweisset, öb mr söled wiiter mit em Wind uf Konstanz und mit em Zug zrugg, oder vo doo mitere Schlaufe wieder haam fahre. Mr hend üüs für d’Schlaufe entschiede. Z’Hilzinge hani de Kilometerstand aaglueget und tenkt, mr machid z’Riedheim e chliini Zuesatzschlaufe über Barze und denn gäbs we geschter 60km. Es isch denn aber chli zwiit gsi – es sind 61km gsi.

18.4.26

Wieder moll is Chläggi. In den Löhninger Reben lud uns eine Bank des Oberchläggauer zum Picknick ein. In Gächlingen wie in Wilchingen besuchten wir die Gräber unserer Eltern. Zuhause warens exakt 60km.


Play/Pause

17.4.26

Mir sind, ich mitem Ersatzvelo, wot drufhocksch wenen alte Maa, uf Schafuuse gfahre, hend ufem Froni de Lüüt i d’Naselöcher ueglueget und sind denn über d’Breiti, s’hinder Mülital, s’Rändli duruf und s’Orseretal wieder durab und über de Reiat haam gfahre. Wöfel km da da gsi sind, waass ich nid – A het uf all Fäll ufem Weg uf Herblinge 30000 druf gha!

16.4.26

Bevor wir mein Velo zum Service gebracht haben, haben wir beim/auf dem Friedinger Schlössle [33] die faszinierende Aussicht, auch Richtung Radolfzell und den Seerücken genossen. 40km

11.4.26

Am Ballenberg bei Engen befinden sich das Napoleonseck, das Franzosen-Wäldchen und das Schlachtfeld, auf welchem sich um den 3. Mai 1800 insgesamt 100’000 halbwegs männliche Franzosen und Österreicher gegenseitig umbrachten. Der Ort mit freiem Blick über Engen weit in den Hegau hinaus ist derart schön, dass man sich heute wünschte, die alten Arschlöcher, welche aktuell dieses sich gegenseitig Umbringen und alles Kaputtmachen veranlassen, kämen einmal hierher, um diese Schönheit zu geniessen – zu sehen, wie schön und friedlich diese Welt doch ist.



Am 5. und 6. April sind wir an 2 aufeinanderfolgenden Tagen punktgenau gleich weit gefahren – und am 9. und 11. April haben wir dieses Kunststück grad noch einmal fertig gebracht. Weil ich am 10. mit meinem Nacken im Balgrist war, ists beim 2. Mal nicht aufeinanderfolgend passiert. Heute warens wie 2 Tage zuvor exakt 47km.

9.4.26

Bei schönstem Frühlingswetter und 22 Grad sind wir über Gennersbrunn nach Schaffhausen gefahren, haben in einer Apotheke abgelaufene Medis abgegeben und sind dem Rhein entlang und hoch nach Uhwiesen und noch viel höher zum Hörnliturm gefahren, um dort einen Apfel zu essen. Nach dem Hochwachtturm sind wir runter nach Schlatt und über den Hügel nach Diessenhofen und über Dörflingen nach Hause gefahren. 47km

Die Bilder unserer wunderbar blühenden Bäume habe ich am Morgen gemacht.





6.4.26

In Ramsen spürten zwei Pferde den Frühling, in Stein am Rhein waren sehr viele Leute, auf dem Stammerberg ist es unglaublich ruhig und friedlich, im Geisslibach vor Basadingen haben wir eine Bisamratte beim sünnele gesehen – und zuhause waren’s exakt gleich viele km wie gestern: 55km

Entweder hat der Service im Februar oder die jüngst vergangene Kälte der Connect App nicht gutgetan. Seit wir wieder velofahren können, dauert die Aufzeichnung der Fahrt Stunden und unsere Velos befinden sich laut des Computers nicht da, wo sie wirklich sind. Die Messwerte reichen von 20 Meter bis 20 Kilometer!



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