29.4.26

Swiss Topo kann gar nicht hoch genug gwürdigt werden. Zuerst sind wir zur Odilie hochgefahren: St. Ottilien in Freiburg ist ein bekanntes Waldheiligtum im Stadtteil Waldsee, gelegen am Fuß des Roßkopfs. Die dortige, um 1503 entstandene Kapelle ist der heiligen Odilia geweiht, einer Schutzpatronin für Augenleiden, und beheimatet eine Quelle, der heilende Kräfte zugesprochen werden. Später, im Stadtwald, könnte man sich ganz schnell verirren – die Waldstrassen sind im Quaree angelegt und sehen alle gleich aus. Zurück in Freiburgs Altstadt sind wir tatsächlich Greutmanns begegnet – säg vo dem!
33km

28.4.26

Oben die Aufzeichnung der ganzen Strecke – unten ein Ausschnitt der nahezu tatsächlich gefahrenen Strecke. Die heutige Tour war ein stetes Auf und Ab – oft steil hinauf und auch wieder steil hinunter. Die Fahrt über den Acheberg und durch die Döttinger Rebberge hinunter ist super attraktiv. Nach dem PSI hätten wir eigentlich bis ganz oben nach Mandach fahren können, um in Leuggern landen zu können. Nur hätten wir dann Schloss Böttstein verpasst. Laut einem Böttsteiner gehört dieses seit 6 dem kantonalen Konkursamt, vorher einem Privaten, der vermutlich gar nie Geld hatte (es steht ein Schuldenberg von sagenhaften 28 Mio zu Buche) und vorher der Axpo (damals liefen Schloss und Hotel sehr gut). Am Abend waren wir beim Italiener und haben sehr fein gegessen.

27.4.26

Die Gegend, obwohl Süddeutschland, ist ja nicht gerade bekannt für lückenlosen Empfang. Daher ist die GPS-Aufzeichnung ziemlich ungenau. Spielt aber keine Rolle – die Tour war derart schön, dass sie gar nicht aufgezeichnet werden kann. Mit Blick auf Gaiss und eine durch einen ziemlich habenden Architekten umgebaute Scheune assen wir z’Mittag. Vor Waldkirch haben wir zuerst eine dreh- und kippbare Solaranlage gesehen – und sind wenig später mit einem Rollerfahrer ins Gespräch gekommen, der mal in der Cementi, aber nicht in Thayngen, gearbeitet hat. Er hat uns dann den Tipp der Rückfahrt gegeben – guter Tipp. 30km rauf und runter.

26.4.26

Südlich von Siblingen haben wir den offiziellen Radweg verlassen und sind über die Siblinger Höhe, über den Oberhallauer und Hallauer Berg bis zum Rötiweiher – und über Gächlingen und die Römerstrasse wieder nach Hause gefahren – 63km


Die obere Slideshow läuft automatisch, die untere steuerst du manuell mit den Dots.



Am Abend haben wir dieses wunderbare Bild aus Zureich erhalten.

25.4.26

Wir sind an meinem Geburtstag, nach der Ausleihe der Bodenhacke an HUB, nach dem Mähen der unteren Wiese, nach den Glückwünschen von M’s aus Z und von Nachbar T und nach dem Video Call mit K’s aus B, nach Stein am Rhein / Burg gefahren, um auf der schönsten Bank Steins zusammen mit einem Velofahrer aus Allensbach z’Mittag zu essen.

In Mannenbach-Salenstein haben wir den direkten Weg nach Kreuzlingen verlassen und sind auf den Seerücken hochgefahren, vorbei am ▸Napoleon-Turm in Wäldi, vorbei beim herrlich gelegenen Neuhof, wo wir von Senior und Hofhund herzlich begrüsst wurden – und vorbei am ▸Bommerweiher.

Im ▸Il Boccone haben wir einen ▸Insalatiera di Boccone con Pollo Fino gegessen und sind dann mit dem Zug bis Bietingen gefahren worden.

61 wunderbare km an einem wunderbaren Tag und einer wunderbaren Velotour.

20.4.26

Zersch simmer uf Gailinge und denn uf Herblinge gfahre.

19.4.26

Mir sind mittem Wind bis Radolfzell gfahre und hend det gwerweisset, öb mr söled wiiter mit em Wind uf Konstanz und mit em Zug zrugg, oder vo doo mitere Schlaufe wieder haam fahre. Mr hend üüs für d’Schlaufe entschiede. Z’Hilzinge hani de Kilometerstand aaglueget und tenkt, mr machid z’Riedheim e chliini Zuesatzschlaufe über Barze und denn gäbs we geschter 60km. Es isch denn aber chli zwiit gsi – es sind 61km gsi.

18.4.26

Wieder moll is Chläggi. In den Löhninger Reben lud uns eine Bank des Oberchläggauer zum Picknick ein. In Gächlingen wie in Wilchingen besuchten wir die Gräber unserer Eltern. Zuhause warens exakt 60km.


Play/Pause

17.4.26

Mir sind, ich mitem Ersatzvelo, wot drufhocksch wenen alte Maa, uf Schafuuse gfahre, hend ufem Froni de Lüüt i d’Naselöcher ueglueget und sind denn über d’Breiti, s’hinder Mülital, s’Rändli duruf und s’Orseretal wieder durab und über de Reiat haam gfahre. Wöfel km da da gsi sind, waass ich nid – A het uf all Fäll ufem Weg uf Herblinge 30000 druf gha!

16.4.26

Bevor wir mein Velo zum Service gebracht haben, haben wir beim/auf dem Friedinger Schlössle [33] die faszinierende Aussicht, auch Richtung Radolfzell und den Seerücken genossen. 40km