17.5.26

Im Grossen und Ganzen stimmt ja die Aufzeichnung – im Detail ist sie aber sehr ungenau (siehe Beitragsbild oben). In Laufen steht die Arche Noah vor der Kirche. Sie ist riesig, besteht aus >8 Tonnen Lärchenholz und steht / liegt wohl noch nicht solange da. Sie wurde vor einem Jahr gebaut für die Wasserkirche in Zürich. Vor Dachsen sind wir hoch und auf einem wunderbaren Panoramaweg durch die Dachsemer Rebberge Richtung Benken gefahren. Zwischen Trüllikon und Truttikon haben wir einen Hofladen besucht, aber nichts gekauft. Viel später, beim Waldheim, haben wir 2 Velotouristen in unserem Alter (dem Dialekt nach aus dem Osten) darauf hingewiesen, dass sie ohne E besser oben auf der Judenstrasse nach Gailingen zum Übernachten fahren. 51km

13.5.26

Eigentlich isches z’chalt zom Velofahre. Dromm simmer gege de Wind dur de Wald uf Herblinge und zrugg de Sunne nooh haam gfahre. Wenns Velo immer GPS-Empfang het, zeichnet de Computer scho no gnau uf. Rot hani vo Hand die tatsächlich gfahre Strecki iizeichnet.

10.5.26

Unser Slow Up führte uns zuerst mit ziemlich Umweg zum Stoffmarkt in Singen, und später mit noch mehr Umweg zur Gelateria in Radolfzell (blaue Linie). Weil Meteo auf den Abend Regen versprach, sind wir auf direktem Weg nach Hause gefahren (rote Linie). Die mehr oder weniger Flachetappe verbrauchte grad den halben Akku – 65km.

9.5.26

Zum Schluss warens wie gestern 48km

8.5.26

Den Weg den Stammerberg entlang von Kaltenbach nach Unterstammheim sind wir zum ersten Mal gefahren – den Rest zuvor und danach kennen wir wie unsere Hosentaschen.
48km

Ein Zeppelin ist nach wie vor ein Faszinosum – und der Rhein sieht von der Hemishoferbrücke farbenprächtiger aus, als er eigentlich sollte.

4.5.26

Rot ist die Korrektur der GPS-Aufzeichnung.
Wir sind erst um halb vier los und waren tatsächlich das erste Mal beim Hegaukreuz auf dem Sickerberg nahe dem Mägdeberg auf 660.7 MüM. Die Rundumsicht ist schier atemberaubend, grandios. In Hilzingen wurden bei mit 33000 km angezeigt.

3.5.26

Wir sind in nicht einmal ganz eineinhalb Stunden tiefen-entspannt durchs Höllental nach Hause gefahren, haben das Auto ausgeräumt, mit einer Rhabarber z’Mittag gegessen und eine kleine, wunderbare Runde gedreht. 36km

2.5.26

Grün ist die Aufzeichnung des Velo Computer, beige die Aufzeichnung aus meiner Erinnerung – der Mix wird wohl stimmen. Das war heute eindeutig die Königsetappe – oder vielleicht wars grad die Kaiser-, und gestern die Königs-. Gestern waren wir auf 1000, heute auf 950, aber weit attraktiveren MüM. Die Aussicht von der Eduardshöhe hinunter nach St. Ulrich und die Rheinebene ist einzigartig – die Fahrt durch die schier endlosen Rebberge höchst attraktiv. Morn gömmer haam – isch e super-grandiosi Wuche gsi. 47km

1.5.26

Unten die Auf- und Abfahrt von Falkensteig hoch zur Höfener Hütte (1000 MüM). Eigentlich wollten wir nach Hinterzarten hochfahren. Einen Tag später sagt mir Google Maps, dass der einzige Weg nicht über die Höfener Hütte, sondern durch das Höllental führt. Einzig die Ravenna-Schlucht könne umfahren werden. Nein danke.

30.4.26

Oben die Aufzeichnung von R&M auf Google Maps – unten Aufzeichnung von Hand aus Erinnerung auf Swiss Topo.

Die alte Strasse von Kirchzarten hoch nach St.Peter hat es in sich – es geht steil bergan, im Notfall sogar im Turbo-Modus. Ausser 2 Mitleidenden war die Strasse leer, quasi eine Privatstrasse – kein einziges Auto. Ganz anders das Glottertal hinunter: viel Verkehr, Null Radweg. Nicht mal einen Radstreifen. Bis hinunter nach Glottertal. Gleich nach dem Dorf sind wie rechts weg resp. hoch in die Rebberge. Der Rebbau mache auch hier immer weniger Spass, meinte der Senior eines Weinbauers mit 20ha Reben. Später sind wir durch den Züribergs Freiburgs nach Hause gefahren. 56km