6.8.26

Weil ich diesen Bericht erst am 10. August schreibe, weiss ich gar nicht mehr, ob wir zuerst nach Schaffhausen oder auf die Gailinger Höhe gefahren sind. Auf jeden Fall wars eine Fahrt im schattigen, relativ kühlen Wald.

2.8.26

Föhrenstreifen

Der Weg vom Hagenturm hinunter nach Bargen führt im Vorderen Randen bei Punkt 813 durch die sogenannten Föhrenstreifen – wir sind ihn tatsächlich zum ersten Mal gefahren. Es ist wirklich traumhaft schön da oben – die Aussichten in den Hegau und die Alpen faszinierend. “Föhrenstreifen auf dem Randen sind prägende, lockere Wald- und Baumreihen aus Föhren und Lichtbaumarten, die im späten 19. Jahrhundert auf aufgegebenen Äckern angelegt wurden, um den Auswanderern eine Holzreserve zu sichern. Heute verleihen sie der Region ein parkähnliches Aussehen und dienen als wertvoller Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen” [Quelle:▸SHAZ]
40km

Vorderer Randen
Dort, wo die Strasse “aufhört”, gehts links weg durch die Föhrenstreifen

1.8.26

Die heutige Fahrt war eine einzige Leidensgeschichte. Mir war nicht gut, es tat mir einfach alles weh: Kopf, Nacken, Rücken, Handgelenke und natürlich auch der A. Wieder zuhause (16 Uhr) bin ich sofort ins Bett.

31.7.26

35002

A konnte wegen Übel nicht, also habe ich mich anerboten, einzukaufen. Vor dem Start habe ich den Tageskilometer zurückgestellt und dabei gemerkt, dass ich die 35000-er Marke voll verpasst habe. Ich bin dann trotzdem zu REWE gefahren, um Zitronensäure einzukaufen.

27.7.26

30km sinds, weme uf dem Weg, meischt in Waldes kühlem Schatten, uf Schafuuse und wieder zrugg fahrt.

25.7.26

Die heutige Tour war, obwohls am Schluss 50km waren, kurz und nicht so gut. Vor Steisslingen gings nicht mehr wie gewünscht weiter und wir machten bald rechts um kehrt.

24.7.26

▸Gross
A’s iPhone entlädt manchmal ohne Dazutun. Also sind wir mit Zug und Velo nach Zürich – und wenig später mit dem Velo zurück nach Thayngen gefahren. Das ging durch die Stadt bis und mit Kloten viel besser als erwartet und ab da viel schöner als gedacht. In Zürich sind wir die Weinbergstrasse hoch über den Milchbuck nach Oerlikon und weiter nach Opfikon und Glattbrugg nach Kloten gefahren. Nach Kloten sind wir quasi auf einem Panoramaweg, immer mit Sicht auf den Flughafen und die Schneeberge, über Oberrüti, Winkel und Bachenbülach nach Bülach gefahren, wo wir uns nicht nur eine Glace genehmigten, sondern auch eine Hochzeitsgesellschaft sahen. Über Nussbaumen und den Höhrain sind wir rund und über den Rhischberg hinunter nach Tössriederen und nach Eglisau gefahren. Über Steinenkreuz, Nack, Lotstetten, Jestetten, … waren wir nach 68km wieder zuhause.

23.7.26

Noch Büsslinge simmer churz es Körbeltal duruf und denn links weg grenzwertig duruf zom Linde- und Egghof. Im Lindehof hets en zimli grosse Hund gha, er isch aber hinder Gitter gsi. Noch Wiechs simmer in Schluch abe und es Durachtal durfüre in Lidl z’Herblinge go Öpfel poschte. 36km

12.7.26

Mir sind uf Gächlinge gos Grab vo de Mueter trenke – 60km

8.7.26

Am Montag, Dienstag und heute Mittwoch sind wir lediglich zum poschte entweder nach Schaffhausen oder Richtung Singen gefahren. Erstens haben wir Handwerker im Hof – Schalch saniert die Abwasserleitung, die der Nusshof während der letzten 40 Jahre kaputt gemacht hat – und zweitens bin ich an der Bücherwand (im Beitragsbild die Bretter frisch aus der Zylindermaschine von Sigg) in die Binz.