An A’s gestrigem Geburtstag sind wir am Morgen kreuz und quer und hin und zurück durch den Wald nach Herblingen gefahren. Am Abend waren wir wieder einmal im attraktiven Garten der Färbe zu einer wunderbar-sommerlich-leichten und unterhaltsamen Posse.

16.6.26

Aktuell befindet sich mein Velo exakt 631km von mir entfernt.

8.6.26

Letzte Gelegenheit – morn haued mrs uf Bärlin! E wunderbari 40km Rundi über und rund um de Cholfirscht. Gege Weschte isches immer schwärzer worde und vo Diessehofe aa simmer so schnell we möglich haamgfahre.

6.6.26

Exakt 60km sinds, weme uf dem Weg uf Radolfzell und wieder zrugg fahrt.

4.6.26

Am Morge bini mit em Velo uf Schafuuse zom Dermatolog go min wiisse Huutchräbs behandle (iigfrühre) looh – und am Nomittag simmer churz, also vorem Rege, uf Lohn ue gfahre. Im Gatter usse hani grad 34000km gha.

1.6.26

44km – debii simmer blos z’Gottmadinge uf Poscht und z’Herblinge in Landi.

31.5.26

Ich habe von Claude auf die sehr Schnelle ein Profil mit bezüglich den Distanzen ungefähren Daten generieren lassen.

Mir sind a de Biber nooh bis Büsslinge und den es Chörbeltal duruf Tenge und vo döt uf Komminge und vo döt uf Rande n’ue und vo döt zom Schwarze Staa ue – und 2, 3km Richting Hage spööter isch es endlich wieder emoll durab ggange. Und wie durab! Uf sehr guete Wald- und Naturstroosse über Epfenhofen, Fützen und Grimmelshofen bis uf Oberwiese abe. Döt simmer bem Zoll e Viertelstund undergstande, bis wieder gschohnet het. Über Schlaathe uf d’Siblinger Hööchi ischs gege vor we nüüt gsi. Mir sind denn uf Gächlinge abe go s’Grab vo de Mueter trenke. Und denn simmer mehr oder weniger direkt haam gfahre. E Viertelstund spööter häts abelooh – nid lang, aber immerhin. Isch e super Tour. D’Akku hend voorig gglanget.

70km

Eine der Brücken der Strategischen (Sauschwänzle-) Bahn bei Epfenhofen. Die Strategischen Bahnen zur Umgehung der Schweiz waren ein Projekt des Deutschen Kaiserreiches im Großherzogtum Baden zur „Vervollständigung des Bahnnetzes im Interesse der Landesvertheidigung“. Hierbei handelte es sich um vier strategische Bahnstrecken, die im Ernstfall unter Umgehung der Schweiz eine leistungsfähige Verbindung der Bundesfestung Ulm mit der südlichen Rheintalbahn gewährleisten sollten und alle im Jahr 1890 in Betrieb gingen. Dadurch konnten zum einen der Bahnknoten Schaffhausen und der Badische Bahnhof in Basel umgangen werden, was aus politischen Gründen geboten war, zum anderen entfiel der Umweg samt Fahrtrichtungswechsel über den Bahnhof Plochingen im Norden oder den Bahnhof Singen im Süden.

30.5.26

Ich versuche in diesen Tagen, wenn immer möglich im Wald zu fahren – manchmal gelingts besser, manchmal nicht so gut. Heute gelangs ganz passabel. 46km

29.5.26

Heute waren wir, zusammen mit Susi, zum z’Mittag (Pizza aus dem Holzofen) bei W’s eingeladen. Es war schön wie immer. Am 3 musste E los und wir verabschiedeten uns grad gleichzeitig. Statt einer Rückfahrt über den Reiat oder … fuhren wir zu C&A und direkt nach Hause, entluden unsere Taschen und fuhren zu Joos, in der Annahme, der Griff wäre bereit. Nein. Also sind wir wieder nach Hause gefahren.
43km

28.5.26

Hüt simmer wieder moll s’Rändli duruf. Bem Chrüüzweg hemmer öppis trunke und 2 Velofahrer bestätiget, dass es links über d’Buechberghütte uf Merisuuse abe goht. Wells scho halbi 4-i gsi isch, hemmer entschiede, nid über Begginge und Schlaathe, sondern übers Zelgli, d’Winkeläcker, Häglilooh und de Griesbach uf Herblinge z’fahre, zom döt no für morn (Pizza be’s W’s) go poschte.