8.5.26

Den Weg den Stammerberg entlang von Kaltenbach nach Unterstammheim sind wir zum ersten Mal gefahren – den Rest zuvor und danach kennen wir wie unsere Hosentaschen.
48km

Ein Zeppelin ist nach wie vor ein Faszinosum – und der Rhein sieht von der Hemishoferbrücke farbenprächtiger aus, als er eigentlich sollte.

4.5.26

Rot ist die Korrektur der GPS-Aufzeichnung.
Wir sind erst um halb vier los und waren tatsächlich das erste Mal beim Hegaukreuz auf dem Sickerberg nahe dem Mägdeberg auf 660.7 MüM. Die Rundumsicht ist schier atemberaubend, grandios. In Hilzingen wurden bei mit 33000 km angezeigt.

3.5.26

Wir sind in nicht einmal ganz eineinhalb Stunden tiefen-entspannt durchs Höllental nach Hause gefahren, haben das Auto ausgeräumt, mit einer Rhabarber z’Mittag gegessen und eine kleine, wunderbare Runde gedreht. 36km

2.5.26

Grün ist die Aufzeichnung des Velo Computer, beige die Aufzeichnung aus meiner Erinnerung – der Mix wird wohl stimmen. Das war heute eindeutig die Königsetappe – oder vielleicht wars grad die Kaiser-, und gestern die Königs-. Gestern waren wir auf 1000, heute auf 950, aber weit attraktiveren MüM. Die Aussicht von der Eduardshöhe hinunter nach St. Ulrich und die Rheinebene ist einzigartig – die Fahrt durch die schier endlosen Rebberge höchst attraktiv. Morn gömmer haam – isch e super-grandiosi Wuche gsi. 47km

1.5.26

Unten die Auf- und Abfahrt von Falkensteig hoch zur Höfener Hütte (1000 MüM). Eigentlich wollten wir nach Hinterzarten hochfahren. Einen Tag später sagt mir Google Maps, dass der einzige Weg nicht über die Höfener Hütte, sondern durch das Höllental führt. Einzig die Ravenna-Schlucht könne umfahren werden. Nein danke.

30.4.26

Oben die Aufzeichnung von R&M auf Google Maps – unten Aufzeichnung von Hand aus Erinnerung auf Swiss Topo.

Die alte Strasse von Kirchzarten hoch nach St.Peter hat es in sich – es geht steil bergan, im Notfall sogar im Turbo-Modus. Ausser 2 Mitleidenden war die Strasse leer, quasi eine Privatstrasse – kein einziges Auto. Ganz anders das Glottertal hinunter: viel Verkehr, Null Radweg. Nicht mal einen Radstreifen. Bis hinunter nach Glottertal. Gleich nach dem Dorf sind wie rechts weg resp. hoch in die Rebberge. Der Rebbau mache auch hier immer weniger Spass, meinte der Senior eines Weinbauers mit 20ha Reben. Später sind wir durch den Züribergs Freiburgs nach Hause gefahren. 56km

29.4.26

Swiss Topo kann gar nicht hoch genug gwürdigt werden. Zuerst sind wir zur Odilie hochgefahren: St. Ottilien in Freiburg ist ein bekanntes Waldheiligtum im Stadtteil Waldsee, gelegen am Fuß des Roßkopfs. Die dortige, um 1503 entstandene Kapelle ist der heiligen Odilia geweiht, einer Schutzpatronin für Augenleiden, und beheimatet eine Quelle, der heilende Kräfte zugesprochen werden. Später, im Stadtwald, könnte man sich ganz schnell verirren – die Waldstrassen sind im Quaree angelegt und sehen alle gleich aus. Zurück in Freiburgs Altstadt sind wir tatsächlich Greutmanns begegnet – säg vo dem!
33km

28.4.26

Oben die Aufzeichnung der ganzen Strecke – unten ein Ausschnitt der nahezu tatsächlich gefahrenen Strecke. Die heutige Tour war ein stetes Auf und Ab – oft steil hinauf und auch wieder steil hinunter. Die Fahrt über den Acheberg und durch die Döttinger Rebberge hinunter ist super attraktiv. Nach dem PSI hätten wir eigentlich bis ganz oben nach Mandach fahren können, um in Leuggern landen zu können. Nur hätten wir dann Schloss Böttstein verpasst. Laut einem Böttsteiner gehört dieses seit 6 dem kantonalen Konkursamt, vorher einem Privaten, der vermutlich gar nie Geld hatte (es steht ein Schuldenberg von sagenhaften 28 Mio zu Buche) und vorher der Axpo (damals liefen Schloss und Hotel sehr gut). Am Abend waren wir beim Italiener und haben sehr fein gegessen.

27.4.26

Die Gegend, obwohl Süddeutschland, ist ja nicht gerade bekannt für lückenlosen Empfang. Daher ist die GPS-Aufzeichnung ziemlich ungenau. Spielt aber keine Rolle – die Tour war derart schön, dass sie gar nicht aufgezeichnet werden kann. Mit Blick auf Gaiss und eine durch einen ziemlich habenden Architekten umgebaute Scheune assen wir z’Mittag. Vor Waldkirch haben wir zuerst eine dreh- und kippbare Solaranlage gesehen – und sind wenig später mit einem Rollerfahrer ins Gespräch gekommen, der mal in der Cementi, aber nicht in Thayngen, gearbeitet hat. Er hat uns dann den Tipp der Rückfahrt gegeben – guter Tipp. 30km rauf und runter.

26.4.26

Südlich von Siblingen haben wir den offiziellen Radweg verlassen und sind über die Siblinger Höhe, über den Oberhallauer und Hallauer Berg bis zum Rötiweiher – und über Gächlingen und die Römerstrasse wieder nach Hause gefahren – 63km


Die obere Slideshow läuft automatisch, die untere steuerst du manuell mit den Dots.



Am Abend haben wir dieses wunderbare Bild aus Zureich erhalten.