22.5.26

Mir sind hüt uf Gächlinge gfahre, zoms Grab vo de Mueter trenke – und denn simmer ufeme liecht andere Weg wieder zrugg gfahre. 48km

21.5.26

Man könnte die heutige Tour als 6-Seenfahrt bezeichnen. 66km

20.5.26

Es fahred nid all Lüüt 32km zom go poschte.

17.5.26

Im Grossen und Ganzen stimmt ja die Aufzeichnung – im Detail ist sie aber sehr ungenau (siehe Beitragsbild oben). In Laufen steht die Arche Noah vor der Kirche. Sie ist riesig, besteht aus >8 Tonnen Lärchenholz und steht / liegt wohl noch nicht solange da. Sie wurde vor einem Jahr gebaut für die Wasserkirche in Zürich. Vor Dachsen sind wir hoch und auf einem wunderbaren Panoramaweg durch die Dachsemer Rebberge Richtung Benken gefahren. Zwischen Trüllikon und Truttikon haben wir einen Hofladen besucht, aber nichts gekauft. Viel später, beim Waldheim, haben wir 2 Velotouristen in unserem Alter (dem Dialekt nach aus dem Osten) darauf hingewiesen, dass sie ohne E besser oben auf der Judenstrasse nach Gailingen zum Übernachten fahren. 51km

13.5.26

Eigentlich isches z’chalt zom Velofahre. Dromm simmer gege de Wind dur de Wald uf Herblinge und zrugg de Sunne nooh haam gfahre. Wenns Velo immer GPS-Empfang het, zeichnet de Computer scho no gnau uf. Rot hani vo Hand die tatsächlich gfahre Strecki iizeichnet.

10.5.26

Unser Slow Up führte uns zuerst mit ziemlich Umweg zum Stoffmarkt in Singen, und später mit noch mehr Umweg zur Gelateria in Radolfzell (blaue Linie). Weil Meteo auf den Abend Regen versprach, sind wir auf direktem Weg nach Hause gefahren (rote Linie). Die mehr oder weniger Flachetappe verbrauchte grad den halben Akku – 65km.

9.5.26

Zum Schluss warens wie gestern 48km

8.5.26

Den Weg den Stammerberg entlang von Kaltenbach nach Unterstammheim sind wir zum ersten Mal gefahren – den Rest zuvor und danach kennen wir wie unsere Hosentaschen.
48km

Ein Zeppelin ist nach wie vor ein Faszinosum – und der Rhein sieht von der Hemishoferbrücke farbenprächtiger aus, als er eigentlich sollte.

4.5.26

Rot ist die Korrektur der GPS-Aufzeichnung.
Wir sind erst um halb vier los und waren tatsächlich das erste Mal beim Hegaukreuz auf dem Sickerberg nahe dem Mägdeberg auf 660.7 MüM. Die Rundumsicht ist schier atemberaubend, grandios. In Hilzingen wurden bei mit 33000 km angezeigt.

3.5.26

Wir sind in nicht einmal ganz eineinhalb Stunden tiefen-entspannt durchs Höllental nach Hause gefahren, haben das Auto ausgeräumt, mit einer Rhabarber z’Mittag gegessen und eine kleine, wunderbare Runde gedreht. 36km