4.7.26

Während der Rückfahrt frage ich A, ob sie die 32000 erreicht hätte: mit einem Wort: verpasst. Vom Langriet sind wir hoch Richtung Beringen gefahren – der Ausblick wird nur noch vom Waldweg nach Neuhausen übertroffen.

3.7.26

Es ist in diesen Wochen eigentlich zu heiss zum Velofahren. So fahren wir mit dem einzigen Ziel, möglichst im kühlen Wald zu fahren – manchmal gelingst besser, manchmal nicht so. 55km

2.7.26

Ich musste heute um 13:45 zum Hautarzt zur Nachkontrolle. Ich hatte anscheinend Glück. Zur Feier des Tages sind wir anschliessend über den Cholfirst und Schlatt nach Diessenhofen und über Gailingen und Randegg nach Hause gefahren – 41km

An A’s gestrigem Geburtstag sind wir am Morgen kreuz und quer und hin und zurück durch den Wald nach Herblingen gefahren. Am Abend waren wir wieder einmal im attraktiven Garten der Färbe zu einer wunderbar-sommerlich-leichten und unterhaltsamen Posse.

16.6.26

Aktuell befindet sich mein Velo exakt 631km von mir entfernt.

8.6.26

Letzte Gelegenheit – morn haued mrs uf Bärlin! E wunderbari 40km Rundi über und rund um de Cholfirscht. Gege Weschte isches immer schwärzer worde und vo Diessehofe aa simmer so schnell we möglich haamgfahre.

6.6.26

Exakt 60km sinds, weme uf dem Weg uf Radolfzell und wieder zrugg fahrt.

4.6.26

Am Morge bini mit em Velo uf Schafuuse zom Dermatolog go min wiisse Huutchräbs behandle (iigfrühre) looh – und am Nomittag simmer churz, also vorem Rege, uf Lohn ue gfahre. Im Gatter usse hani grad 34000km gha.

1.6.26

44km – debii simmer blos z’Gottmadinge uf Poscht und z’Herblinge in Landi.

31.5.26

Ich habe von Claude auf die sehr Schnelle ein Profil mit bezüglich den Distanzen ungefähren Daten generieren lassen.

Mir sind a de Biber nooh bis Büsslinge und den es Chörbeltal duruf Tenge und vo döt uf Komminge und vo döt uf Rande n’ue und vo döt zom Schwarze Staa ue – und 2, 3km Richting Hage spööter isch es endlich wieder emoll durab ggange. Und wie durab! Uf sehr guete Wald- und Naturstroosse über Epfenhofen, Fützen und Grimmelshofen bis uf Oberwiese abe. Döt simmer bem Zoll e Viertelstund undergstande, bis wieder gschohnet het. Über Schlaathe uf d’Siblinger Hööchi ischs gege vor we nüüt gsi. Mir sind denn uf Gächlinge abe go s’Grab vo de Mueter trenke. Und denn simmer mehr oder weniger direkt haam gfahre. E Viertelstund spööter häts abelooh – nid lang, aber immerhin. Isch e super Tour. D’Akku hend voorig gglanget.

70km

Eine der Brücken der Strategischen (Sauschwänzle-) Bahn bei Epfenhofen. Die Strategischen Bahnen zur Umgehung der Schweiz waren ein Projekt des Deutschen Kaiserreiches im Großherzogtum Baden zur „Vervollständigung des Bahnnetzes im Interesse der Landesvertheidigung“. Hierbei handelte es sich um vier strategische Bahnstrecken, die im Ernstfall unter Umgehung der Schweiz eine leistungsfähige Verbindung der Bundesfestung Ulm mit der südlichen Rheintalbahn gewährleisten sollten und alle im Jahr 1890 in Betrieb gingen. Dadurch konnten zum einen der Bahnknoten Schaffhausen und der Badische Bahnhof in Basel umgangen werden, was aus politischen Gründen geboten war, zum anderen entfiel der Umweg samt Fahrtrichtungswechsel über den Bahnhof Plochingen im Norden oder den Bahnhof Singen im Süden.