
Am Morge bini mit em Velo uf Schafuuse zom Dermatolog go min wiisse Huutchräbs behandle (iigfrühre) looh – und am Nomittag simmer churz, also vorem Rege, uf Lohn ue gfahre. Im Gatter usse hani grad 34000km gha.

Am Morge bini mit em Velo uf Schafuuse zom Dermatolog go min wiisse Huutchräbs behandle (iigfrühre) looh – und am Nomittag simmer churz, also vorem Rege, uf Lohn ue gfahre. Im Gatter usse hani grad 34000km gha.
44km – debii simmer blos z’Gottmadinge uf Poscht und z’Herblinge in Landi.

Ich habe von Claude auf die sehr Schnelle ein Profil mit bezüglich den Distanzen ungefähren Daten generieren lassen.
Mir sind a de Biber nooh bis Büsslinge und den es Chörbeltal duruf Tenge und vo döt uf Komminge und vo döt uf Rande n’ue und vo döt zom Schwarze Staa ue – und 2, 3km Richting Hage spööter isch es endlich wieder emoll durab ggange. Und wie durab! Uf sehr guete Wald- und Naturstroosse über Epfenhofen, Fützen und Grimmelshofen bis uf Oberwiese abe. Döt simmer bem Zoll e Viertelstund undergstande, bis wieder gschohnet het. Über Schlaathe uf d’Siblinger Hööchi ischs gege vor we nüüt gsi. Mir sind denn uf Gächlinge abe go s’Grab vo de Mueter trenke. Und denn simmer mehr oder weniger direkt haam gfahre. E Viertelstund spööter häts abelooh – nid lang, aber immerhin. Isch e super Tour. D’Akku hend voorig gglanget.
70km

Eine der Brücken der Strategischen (Sauschwänzle-) Bahn bei Epfenhofen. Die Strategischen Bahnen zur Umgehung der Schweiz waren ein Projekt des Deutschen Kaiserreiches im Großherzogtum Baden zur „Vervollständigung des Bahnnetzes im Interesse der Landesvertheidigung“. Hierbei handelte es sich um vier strategische Bahnstrecken, die im Ernstfall unter Umgehung der Schweiz eine leistungsfähige Verbindung der Bundesfestung Ulm mit der südlichen Rheintalbahn gewährleisten sollten und alle im Jahr 1890 in Betrieb gingen. Dadurch konnten zum einen der Bahnknoten Schaffhausen und der Badische Bahnhof in Basel umgangen werden, was aus politischen Gründen geboten war, zum anderen entfiel der Umweg samt Fahrtrichtungswechsel über den Bahnhof Plochingen im Norden oder den Bahnhof Singen im Süden.
Ich versuche in diesen Tagen, wenn immer möglich im Wald zu fahren – manchmal gelingts besser, manchmal nicht so gut. Heute gelangs ganz passabel. 46km
Heute waren wir, zusammen mit Susi, zum z’Mittag (Pizza aus dem Holzofen) bei W’s eingeladen. Es war schön wie immer. Am 3 musste E los und wir verabschiedeten uns grad gleichzeitig. Statt einer Rückfahrt über den Reiat oder … fuhren wir zu C&A und direkt nach Hause, entluden unsere Taschen und fuhren zu Joos, in der Annahme, der Griff wäre bereit. Nein. Also sind wir wieder nach Hause gefahren.
43km

Hüt simmer wieder moll s’Rändli duruf. Bem Chrüüzweg hemmer öppis trunke und 2 Velofahrer bestätiget, dass es links über d’Buechberghütte uf Merisuuse abe goht. Wells scho halbi 4-i gsi isch, hemmer entschiede, nid über Begginge und Schlaathe, sondern übers Zelgli, d’Winkeläcker, Häglilooh und de Griesbach uf Herblinge z’fahre, zom döt no für morn (Pizza be’s W’s) go poschte.
Am Morge simmer zersch zom Brütsch uf Randegg, denn zom Joos uf Gottmadinge und denn über und uf de Hoger zom Magdalene-Hof go Öpfel hole.
Am Mittag simmer uf Gächlinge gos Grab vo de Mueter trenke. Haam simmer über de Engi-Weiher. Insgesamt 75km.
Kaum aus dem Haus, bei respektive in den Hardseen, war ein Quaken, das wir vermutlich schon in Thayngen gehört hätten, wenn wir darauf geachtet hätten. Z’Mittag gegessen haben wir beim Aachtopf – wir hatten da mehr Leute erwartet. Zurückgefahren sind wir mehr an der Sonne als, wie beabsichtigt, im kühlenden Wald. 63km
In Steckborn haben wir den Touri-Pfad verlassen und sind hoch auf den Seerücken gefahren (lies dazu auch diesen ▸Bericht). Vor Helsighausen fuhren wir durch einen kaum durchgängigen, schmalen Waldweg Richtung dem Weiher der ▸Glimmersand-Grube Helsighausen, der in der Karte eingezeichnet ist. Je näher wir dem Weiher kamen, desto lauter wurde das Quaken der wohl Hunderten von Fröschen. Ein etwas besserer Zugang zeigte uns zudem Hunderte von Schwalben, die in Hunderten von Löchern im Glimmersand (die sie laut einem Insider vor Ort jedes Jahr von Neuem ausgraben) ihre Jungen füttern.
Man kann die Lautstärke des Films auf lautlos reduzieren und statt dessen das wunderbare Thurgauerlied hören:
▸ Play/Pause
Von KN-Petershausen bis Singen-Landesgartenschau sind wir mit der Bahn gefahren worden – hatte nur 15 Minuten Verspätung.
69km
Die heutige Tour lief unter “Auf der Suche nach Schatten” (obwohls meist nicht gelingt, wenn beabsichtigt). Und obwohl wir nicht weit weg waren, warens zum Schluss 58km.

Blick von Steisslingen über Radolfzell zum Säntis