Unsere kleine Abendrunde (16-18 Uhr) führte uns diesmal nicht am Jüdischen Friedhof von Gailingen vorbei, sondern endlich einmal in den Friedhof hinein. Die Tür stand offen und drin putzten mehrere Personen Gräber und Grabsteine.
Unsere kleine Abendrunde (16-18 Uhr) führte uns diesmal nicht am Jüdischen Friedhof von Gailingen vorbei, sondern endlich einmal in den Friedhof hinein. Die Tür stand offen und drin putzten mehrere Personen Gräber und Grabsteine.
Das Beitragsbild zeigt einen Hymer, den wir am 21.9.26 besichtigen können (Hächler, Kloten, 079 662 79 90)
Bis Ende Jahr geöffnete Campingplätze in Italien:
– Agno immer offen
– Pisa bis Ende Oktober
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Am Samstag sind wir über Uhwiesen, Dachsen, Rheinau, Altenburg und Nohl wieder einmal an den Rheinfall gefahren und haben dort Wahlen’s angetroffen – er 83, sie 80, er leicht gehbehindert aber immer noch der alte, sie könnte auch erst 70 sein. 50km
Am Sonntag sind wir über die Bibermühle, Stein am Rhein und Eschenz hoch und über den Stammerberg, Schlatt und Schaffhausen gefahren – 63km

Wir haben Frau M. Mirabellen gebracht und sind dabei über Ramsen und Moos – und zurück einen anderen Weg gefahren. Irgendwann hatte A 33000km!
62km

In Neuhausen sind wir ob dem DB-Bahnhof in den Naturpark Schaffhausen hinein- resp. hinaufgefahren und haben auf vielen Umwegen die Wasenhütte erreicht. Und dabei immer wieder einmal gedacht: Man sollte den Verantwortlichen die Gelder streichen. Es gibt schlicht keine Beschilderung. In Gächlingen haben wir das Grab getränkt und sind anschliessend auf direktem Weg nach Hause gefahren. 65km
Es ist Montag, der 10. August, und ich weiss nur noch, dass wir auf vielen Umwegen zum Ramserblick gefahren sind.
Weil ich diesen Bericht erst am 10. August schreibe, weiss ich gar nicht mehr, ob wir zuerst nach Schaffhausen oder auf die Gailinger Höhe gefahren sind. Auf jeden Fall wars eine Fahrt im schattigen, relativ kühlen Wald.

Der Weg vom Hagenturm hinunter nach Bargen führt im Vorderen Randen bei Punkt 813 durch die sogenannten Föhrenstreifen – wir sind ihn tatsächlich zum ersten Mal gefahren. Es ist wirklich traumhaft schön da oben – die Aussichten in den Hegau und die Alpen faszinierend. “Föhrenstreifen auf dem Randen sind prägende, lockere Wald- und Baumreihen aus Föhren und Lichtbaumarten, die im späten 19. Jahrhundert auf aufgegebenen Äckern angelegt wurden, um den Auswanderern eine Holzreserve zu sichern. Heute verleihen sie der Region ein parkähnliches Aussehen und dienen als wertvoller Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen” [Quelle:▸SHAZ]
40km

Dort, wo die Strasse “aufhört”, gehts links weg durch die Föhrenstreifen
Die heutige Fahrt war eine einzige Leidensgeschichte. Mir war nicht gut, es tat mir einfach alles weh: Kopf, Nacken, Rücken, Handgelenke und natürlich auch der A. Wieder zuhause (16 Uhr) bin ich sofort ins Bett.

A konnte wegen Übel nicht, also habe ich mich anerboten, einzukaufen. Vor dem Start habe ich den Tageskilometer zurückgestellt und dabei gemerkt, dass ich die 35000-er Marke voll verpasst habe. Ich bin dann trotzdem zu REWE gefahren, um Zitronensäure einzukaufen.