5.4.26

Solang damer Richting Nordoschte gfahre sind, hemmer starche Ruggewind gha. Z’Mittaggässe hemmer ufeme Bänkli obena Welschingen.

“Die Schlacht bei Anselfingen fand am 3. Mai 1800 zwischen französischen und österreichischen Truppen statt. Als Teil der napoleonischen Kriege endete sie mit einem französischen Sieg unter General Moreau. An die Kämpfe erinnern heute Gedenktafeln an verschiedenen Orten rund ums Schlachtfeld und das „Napoleonseck“ oberhalb des Ortes.”

55km

4.4.26

Vor ein paar Tagen ‘stand’ mein Velo bei Martin, und heute soll es ‘bes Chällers vorne’ stehen. In Tat und Wahrheit steht das Velo, wenn es steht, im Nusshof. Ich muss der Sache nachgehen – so ungenau will ich den Standort nicht wissen, sollte es geklaut werden. Das untere der beiden kleinen Bilder zeigt die vom Computer gemessenen Daten – diesmal stimmen sie tatsächlich überein – bedeutet, der Computer hatte immer GPS-Empfang. Die heutige Tour war super. Vermutlich die halbe Tour sind wir so noch nie gefahren!

24.3.26

Die dunkelgraue Linie ist die Aufzeichnung des Velocomputers, die rote die tatsächlich gefahrene Strecke. Bei 1 könnte man eine Abkürzung nehmen, so wie’s ausschaut, gehts aber zuerst einmal steil hinunter zum Schiener Bach. So sind wir das wunderbare Schiener Bach Tal hinunter und dann nach Litzelshausen hoch. 2 ist der Brandhof, wo Albertine lebte und 3 ist der Rastplatz und Ausgangspunkt für die Downhiller, Maria Thann.

In der anschliessenden Bilderfolge sieht man 2x Maria Thann, das sehr weit entfernte Schloss Freudenfels, Nüsslisalat-PflückerInnen und die Hinweistafel zur Albertinen-Steig.

Nach dem ziemlich harten Aufstieg von Stein am Rhein auf den Schienerberg erreichten wir bei Punkt 633 Maria Thann. Von da gehts nur noch abwärts bis zum Parkplatz mit der Hinweistafel zur Albertinen-Steig (wer nach Albertine sucht, findet weitere Beiträge). Albertine war eine junge, hübsche Frau, die mit ihrer grossen Liebe nach Amerika auswanderte, weil ihre Brüder den Brandhof übernahmen. Die Liebe zerbrach und mausarm (ihre Brüder finanzierten die Heimreise) kehrte Albertine nach Hause zurück. Sie lebte fortan allein in bescheidensten Verhältnissen und lief bis zu ihrem 90-igsten Geburtstag 1 mal im Monat nach Worblingen hinunter auf den Markt – und selbstverständlich wieder zurück. Kaum angefahren, unten an der Biber Richtung Randegg, erreichte mein Velo die magische Zahl 32000 – heute warens 48km.

21.3.26

Wir waren schon fast in Truttikon, als es begann, leicht zu nieseln. Also sind wir rechts weg nach Schlatt und dann nicht über Schaffhausen, sondern wieder über Diessenhofen nach Hause gefahren. Zwischen Schlatt und Willisdorf hatte der Computer offensichtlich keinen Empfang / kein GPS. 34km und 4km vor 32000.

20.3.26


Die Gemeinde Ebringen (oder die Gemeinde, zu welcher Ebringen gehört?), baut eine Solaranlage grösseren Ausmasses zwischen Bietingen und Ebringen und zwischen Autobahn und Sonnenhof. Der Land-Pachtvertrag laufe über 15 Jahre. Weitere Anlagen in Randegg und im Katzental kämen dazu. Wir sind dann über Rielasingen nach Singen gefahren und waren nach 30km wieder zuhause.

15.3.26

Nein, nicht mit dem Velo, sondern zu Fuss und allein – A ist immer noch krank und schwach – nach Herblingen/Falkenegg gelaufen. Bis ich mein Handy zur Hand hatte, war das Break (die Pferdekutsche) schon fast wieder verschwunden. Mit der VBSH App ein Ticket zu kaufen war mir (und wohl auch vielen anderen) nicht möglich. Also habe ich eins in der SBB App gekauft. Am Bahnhof hat mir ein Chauffeur die Kartenzahlung im Bus gezeigt.

13.3.26

A geht es noch immer nid eso guet – also sind wir nach Schaffhausen und wieder zurück gefahren. 23km

12.3.26

Es isch zwor schöö, aber zimli chalt gsi. Zersch simmer in Landi und denn alls Richting Oschte bis zo de Strooss vo Gailinge uf Randegg. Dihaam sinds grad e moll 28km gsi.

Die Idülle findt me churz bevor me usem Wald überem Schlatterhof usse chunnt.

10.3.26

In Singen habe ich auf der Hauptpost einen Brief nach Radolfzell aufgegeben – weil ich annahm, dass mir die Motivation fehlen würde, dahin zu fahren. So habe ich dann in Mühlhausen zusammen mit einem Mann dem Abbruch des ehemaligen Basaltwerks zugesehen (das Land gehört der Landi) und bin dann über den Sickerberg nach Weiterdingen und über den Magdalenenhof hinunter nach Hilzingen und gleich nochmal über einen Hoger nach Gottmadingen und von dort nach Hause gefahren – 41km

8.3.26

Trotz krank getraute sich A aufs Velo. Wir haben darum eine leichte Tour ohne nennenswerte Steigungen gemacht. In Ramsen haben wir bei Migros einen kurzen Halt gemacht. Unglaublich, was da abläuft. Gefühlt 100% Tüütschi! Trotz dem Kurs! Bezüglich der App von Riese & Müller: es wird nicht immer alles besser. Nach der Tour war nur ein Teil der Tour aufgezeichnet, am andern Morgen dann die ganze! Weil ich die Tour von Hand nachgezeichnet habe, können nun Erinnerung und GPS verglichen werden. 36km


Vor einem Jahr wars übrigens ebenso schönes Wetter!