29.5.23

Bis noch de halbe Nüüne gschlooffe, zmörgelet und gmüetlich haam gfahre. Vermuetlich hemmer no Glück gha, hät doch 2 Auto vor üüs an miteme uralte Audi80 vorne links en Platte gha.

Nochem z’Mittag hemmer no e chliini Hegaurundi trääit und uf de Strooss uf Ramse abe no die aatroffe:

28.5.23

Wir sind über Pfäffingen, Poltringen, Reusten, Altingen und Gültstein nach Herrenberg gefahren und haben die wirklich schöne Altstadt und auf einer schattigen Treppe am Marktplatz unser Mittagessen genossen. Dann sind wir hoch zum Stellberg und ab da gefühlt bis Tübringen zurück nur noch runter gefahren: zuerst das Fischbachtal bis zur “Neue Brücke”, und dann das Goldersbachtal hinunter bis nach Bebenhausen. Unterwegs haben wir beim “Soldatengrab” (von Viktor Wagner, 13.2.26 – 19.4.45), einem Mahnmal eines absolut sinnlosen Todes, Halt gemacht. Nach Bebenhausen sind wir hoch in die Waldsiedlung von Tübingen und wieder runter in die Stadt und wieder hoch auf den Österberg (was die riesigen Villen angeht, vergleichbar mit dem Züriberg) und wieder runter und mit einer Zusatzschlaufe nach Hause gefahren.

27.5.23


Absicht war, Richtung Reutlingen und Nürtingen zu fahren. Bis zum Baggersee (Badesee) wars abenteuerlich, weil sie vermutlich das Flussbett renaturieren. Bei diesem Baggersee sind wir links abgebogen und auf super Waldstrassen dem Schlierbach entlang nach Einsiedel hochgefahren. Das ist ein Hofgut mit Schloss und Alleen, die darauf zuführen.

Durch die Bebenhauser Allee sind wir bis vor Dettenhausen und dann nach Bebenhausen und von dort das wirklich wunderbare Goldensbach hinauf zur Teufelsbrücke und alles weiter durch den Wald über den Ziegelweiher nach Breitenholz und schliesslich nach Hause gefahren. 65km.

26.5.23

Weilheim – Kilchberg (Partnerstadt zu Kilchberg/ZH), ▸ Hofgut der Baronin genannten Christa Freifrau von Tessin) – Bühl – Kiebingen – Bad Niedernau – Rommetstal – Knaussenhöhle – Ergenzingen – Remmingsheim – Wahlfahrtskirche Weggental – Wurmlingen (Kapelle) – Spitzberg – Tübingen.

24.5.23

Wir sind heute noch bei Loris und Malea und fahren Morgen Donnerstag bis und mit Pfingstmontag nach ▸ Tübingen – einfach, um mal wieder an einem anderen Ort Velo zu fahren. ▸ Velotouren rund um Tübingen.

23.5.23

Mr hend Glück gha. Z´Fruthwile hets aagfange regne, mir hend d´Regehose aaglaat und pschlosse, nid wiiter noch Chrüzlinge, sondern wieder zrugg z´fahre – wells durab eifach besser uus gsääh het als duruf. Mr sind denn aber gliich no vomene Gwitter gstreift worde – aber harmlos gegenüber dem, wo´s susch abeglährt het. Z´Gündelhart hemmer d´Regehose wieder abtooh. Abgsääh vo nass isch e super Tour (80km) gsi. De Iidruck, da de Seerugge vill hööcher als gmaant isch, hets sich aa Moll meh bestätiget. Noch Steckbore simmer uegstoche. Zersch am Talerbach nooh es Heeristobel (von nationaler Bedeutung) duruf Irgendwenn hemmer gmerkt, das es e Sackgass isch. Es Nonnechlöösterli uf 618müM hemmer nid gsääh.

21.5.23

Am Schluss warens exakt 102km und leere Akkus. Das ist eigentlich erstaunlich, sind wir doch grossmehrheitlich rauf und runter gefahren. Entgegen der Route haben wir in Kirchen bei der Kirche Halt gemacht, z´Mittag gegessen und mit Leuten geplaudert. Ganz Tuttlingen war auf der Strasse, in Cafes und am Eis schlecken. Dann gings einmal mehr ziemlich aufwärts nach Neuhausen ob Eck. In Liptingen war riesiger Jahrmarkt und ausserhalb hat uns ein freundlicher Mann den guten Tipp gegeben, nicht nach Stockach (fehlender Radweg) sondern nach Engen zu fahren. Dort haben wir entschieden, mit dem Zug bis nach Singen zu fahren – eben, damit der Strom bis nach Hause reicht.

20.5.23

Beim Bucher Säntis haben wir vergeblich nach mind. 2 Landesgrenzsteinen gesucht – und im Weilerhau ob Ramsen haben wir uns zwar nicht verfahren, aber keinen machbaren Weg direkt hinunter nach Ramsen gefunden und deshalb im Kreis gedreht. 36km. Bis zm Ramser Blick eine absolut wunderschöne, leicht machbare Tour.

19.5.23


Aufzeichnung der integrierten App von Riese & Müller


Meine Aufzeichnung aus dem Gedächtnis

Es isch im Fall empfindlich chalt gsi hüt – vorallem, womer vo Wiechs in Schluch abe und mit Ruggewind und entsprechend ohni Ufwand zersch s´Durach- und denn es Mühlital durfüre gfahre sind. Noch em Landi simmer de Soleberg duruf und über Trauf haam. Irgendwenn isch denn alleg de Kompjuuter kaputt ggange. 46km.