13.6.23

Heute sind wir mehrere Panoramawege gefahren, verbunden mit halsbrecherischen Abfahrten (zum Beispiel vom Erlenhof/Stetten runter ins Freudental) und steilen Aufstiegen (zum Beispiel in der Reiathaalde). Sicher 90% der 36km waren im kühlen, schattigen, von A bevorzugten Wald. Nicht auf der Karte ist der Nachhauseweg vom hinteren Mühletal durch den Wald bis zum Spital, durchs Spiegelgut ins Herblingertal und ab Solenberg mehr oder weniger parallel zum Tal, aber auf der Höhe wieder im Wald.

12.6.23

Kurztouren, so bis 40km (heute warens zwar 43) sind bei uns oft mindestens so faul wie diese Viecher kurz nach Binningen: wir fahren meist im MTB oder Turbo Modus. Nach Reissverschluss und Hose sind wir das alte Strässchen zur Rosenegg hoch und nach der Verbotszone Hofgut nach Hofenacker runter gefahren. Die Halle von Bernhard steht noch nicht. Später als angenommen und gedacht waren wir um 18:30 wieder zuhause.

11.6.23

Wir sind mit dem Auto bis Stockach, d.h. bis zur Ausfahrt West d.h. bis zum P&R unter der Brücke gefahren. Nach dem Mittagessen in Überlingen haben wir das Denkmal des Flugzeugabsturzes von 2002 besucht. Damals sind 2 Flugzeuge, ein italienisches Fracht- und ein russisches Flugzeug mit über 70 meist Jugendlichen ineinander gekracht. Der schuldige Fluglotse aus Kloten wurde von einem Vater, der Frau und 2 Kinder verloren hatte, wenig später erschossen. Zurück in Stockach haben wir in der Citta alta ein Eis genossen und uns dabei mit einem 1-jährigen Kind unterhalten. 55km eigentlich nur rauf und runter.

10.6.23

A hat endlich bei Müller Sport die hypen Schweizer Sohlen gekauft. Nach Ramsen sind wir zum Ramserblick und obe füre über Bietingen zum Zoll gefahren – nach 40km haben wir die Einkaufstour zuhause, grad rechtzeitig vor der Marschmusikdemonstration des SH-kantonalen Musiktags abgeschlossen.

9.6.23

In resp. kurz nach Radolfzell haben wir direkt am See auf einer schattigen Bank z’Mittag gegessen, kurz nach Markelfingen haben wir die 12’000-er Marke erreicht, in Konstanz haben wir uns ein Glace genehmigt und beschlossen, dass wir auch nach Hause mit dem Velo fahren. Nach Moos haben unzählige Störche die Gelegenheit benutzt, einfach an mehr als ausreichende Nahrung zu gelangen – und nach 107km waren wir wieder zuhause.

8.6.23

Wir sind erst kurz vor 3 losgefahren und am Rhein vis a vis von Flurlingen AHVäulern gleich bereits den ersten Halt gemacht und auf einem schattigen Bänkli dem Rhein und den Leuten zugesehen, die vorbei liefen oder fuhren. Am Rheinfall (Zürcher Seite) hatte es wirklich viele Touristen und die Ueberbauung ausgends Nohl ist fertig. In Altenburg sind wir rechts abgebogen und über den Aazheimerhof drüber dure nach Beringen, das Lieblosental hinauf und irgendwann, einfach weiter oben, parallel wieder zurück gefahren. Im Schweizersbild sind wir links abgebogen und Punkt 6 nach 44km zuhause angekommen.

6.6.23

Die letzten Tage kamen wir nicht zum velofahren. Termine wie DH, Hausarzt, Energiefachstelle, elektr.Leitung, Besuch aus Guntmadingen, Hofkonzert, Tsüri, Zenith, Ambi, … Dabei sollte es längst wieder einmal

Während A im Ambi war, habe ich Widmers besucht. Um 3 haben wir uns im hinteren Mühlental getroffen und sind zuerst in den Stoffladen nach Feuerthalen und danach hoch und im Wald dem Cholfirst entlang bis zum Hügel am Ende von Feuerthalen gefahren und waren begeistert von der Rundumsicht. Ueber Schlatt, Basadingen, Diessenhofen und Randegg gabs immerhin 44km.

3.6.23


Der Velocomputer von Riese & Müller hat unsere Fahrt vermutlich exakter aufgezeichnet – inklusive Kantonsgrenzen. Vor Ossingen haben wir uns mit einem offenbar erfolgreichen Bauersmann unterhalten – er hatte grad die Bewässerungsanlage für das Broccoli-Feld eingerichtet. Exakt 60km.

2.6.23

De Ufstiig uf de Rodeberg (noch Diessehofe) lohnt sich genau we zom Elmehof ue (noch Stei am Rhy). Di beide Abfahrte sind grandios, vorallem die am Schiener Bach durab. So einsam, so verwunsche. 44km

1.6.23

In Singen haben wir während des z´Mittagessens Uehlingers angetroffen – vor Steisslingen haben wir einem jungen Paar geholfen, ihren kleinen Mercedes anzustossen – um den Ross- und den Kirnberg waren wir erstaunt ob der Panoramastrasse (immer schön der Höhenkurve entlang) mitten durch den Wald – und zwischen Beuron und Singen haben wir Familie Schwan angetroffen. 70km