14.7.23

Die Wald-Strasse von Ramsen nach Oberwald ist nicht wahnsinnig steil, aber in einem ziemlich schlechten Zustand – rauf gehts, runter möchte ich hier nicht fahren. In Oberwald habe ich mir ein Glace gegönnt. Beim Bauernhof nahe der Schrotzburg habe ich nach dem Weg gefragt, habe 2 Möglichkeiten bekommen, die erste kurz ausprobiert und mich für die 2. entschieden. Auf der Passhöhe Schienerberg habe ich mich entschieden, die Passstrasse zu fahren – einen Heidenspass, wenn man genau so schnell ist wie ein ziemlich alter Militär-Jeep. Kurz nach Singen hat der Computer nach 13´000km gewechselt. 50km

13.7.23

Leider wieder allein. In Markelfingen (die Wiese ist jetzt mit lauter schönen Häusern übersät 😩) habe ich mich entschieden, nicht nach Konstanz, sondern Richtung Kaltbrunn und irgendwie über den Bodanrück zurückzufahren. Vor Kaltbrunn bin ich dann links weg nach Langenrain und weiter über Liggeringen in einer tollen Schussfahrt hinunter nach Bodman resp. Wahlwies. Am Stadtrand von Radolfzell habe ich zugesehen, wie an einer Kreuzung ein Autofahrer mit einer Vollbremsung verhindern konnte, ein Kleinkind zu überfahren (bloos well de Vatter nid ufpasst hät!). Superschöne 75km.

10.7.23


Gestern bin ich 33km von Singen nach Schloss Langenstein und zurück …


und heute 46km von zuhause nach Radolfzell und zurück gefahren.

9.7.23

Leider allein bin ich nach Bankholzen und Weiler über den Schienerberg gefahren. Herrliche 53km.

Aufzeichnung von R&M

und das Geschwindigkeits-Diagramm


Das Dreiländereck markiert keine Staatsgrenze, hier stossen die Vordere, Mittlere und Hintere Höri zusammen.

6.7.23

Die Ausfahrt wurde vom Mittwoch auf heute Donnerstag verschoben – so konnte ich mit. In Schaffhausen sind wir ziemlich kompliziert und zwischen der Enge und Beringen der Hauptstrasse entlang gefahren. Am einstmals wichtigen und daher stolzen Zoll Oberwiesen / Stühlingen verwundert, dass die Häuser überhaupt noch stehen. Es herrscht tote Hose, es interessiert schlicht nicht, dass hier eine Landes- und EU-Grenze ist. Die Fahrt entlang der Wutach ist schön – und das Essen in der Mühle Wunderklingen auch um 11 Uhr gut. Auf der Höhe des Hallauerberg sind wir bis zum Oberhallauerberg immer oben geblieben – mit einem wunderbaren Blick ins Chläggi von der Enge bis zur Küssaburg. Zuhause warens exakt und ziemlich unerwartet 80km.

29.6.23

Im September 21 haben wir die Roadster bekommen – und ich habe die Touren aus dem Gedächtnis nachgezeichnet. Im Laufe des letzten Jahres schaffte es Riese & Müller, die Fahrten wenigstens minimal aufzuzeichnen (siehe nachfolgendes Bild). Heute habe ich tatsächlich das erste Mal meine Fahrt (40km in 1¾h) von einem Stromfresser sprich einer Mobile App sprich von der App Fahrrad Tracker aufzeichnen lassen (siehe Beitragsbild oben).

Selbstverständlich liefert ein Tracker sehr viel mehr Daten – nur braucht die App eben sehr viel Strom. OK für 2-, 3-stündige Fahrten, nichts für Tagestouren mit Unterbrüchen.



Fazit
Ich werde meine Fahrten weiterhin von Riese & Müller aufzeichnen lassen – und verzichte auf welche Tracker App auch immer.

Und dann habe ich diese Windhose leider zu spät bemerkt:

28.6.23

Vermutlich eine Premiere

Ich werde morgen Mittwoch nicht nur das erste Mal mit HUB auf Velotour gehen resp. fahren, sondern auch grad noch nicht selbst bestimmen, wo´s lang geht. Neuland in Neuland. Ich weiss nur, dass wir nach Eigeltingen fahren – und morgen Abend viel mehr.

Morgen Mittwoch
Ziemlich pünktlich sind wir, d.h. HUB, P.H. und ich Richtung Büsslingen losgefahren, in Mühlhausen gabs vor einer Bäckerei den ersten Halt, in Honstetten haben wir die von HUB gekauften Bretzel gegessen und fast alle Energiefragen gelöst, in Eigeltingen sind wir in der Lochmühle mit sicher über 50 anderen eingekehrt und haben uns der deftigen Küche ergeben, in Volkertshausen haben wir uns kurz verfahren, in Hofenacker den von HUB mitgenommenen Apfel gegessen und dabei die meisten weltweiten Sicherheitsfragen gelöst und wieder im Erlenhof angekommen einen Apfelsaft genossen. Es war eine wunderbare, einfache, fast gemütliche Tour von exakt 77km.

26.6.23

Seit dem 19., d.h. seit einer Woche ist A zuhause – und bis heute bin ich 3 oder 4 Mal für 1 Stunde auf dem Velo gesessen (heute warens allerdings 2). Im vorderen Mühlental habe ich wieder einmal gefilmt – und weil ich nachher kurz dem Rhein entlang fuhr, hab´ ich da grad nochmal die Camera zur Hand genommen.

18.6.23

Seit dem 15. Juni und noch bis heute ist A im H (dabei wurde ein Teil ausgetauscht). Ich habe sie abwechslungsweise mit dem Velo und dem Solex besucht – mit letzterem mit Vorteil durchs Mühlental. Gestern bin ich mit dem Velo über die Plattenhalde ins Hauental rein und gleich links hoch übers Füetzemersteigli zum Griesbach und weiter über die Bloshalde bis zu den Winkeläcker – und in einer fast nicht enden-wollenden Abfahrt runter ins Lieblosental und Beringen, und ab der Enge über den Engeweiher wieder ins H gefahren.

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14.6.23

Wir sind heute in Tsüri und erwarten im Laufe des Tages ein Telefon / eine Nachricht, wann A morgen Donnerstag einrücken muss. Ob ich in den nächsten 5 Tagen allein grössere Velotouren unternehmen werde, weiss ich noch nicht. Zumindest die Wetteraussichten hätten nichts dagegen. Dabei gebe wohl nicht nur ich die Hoffnung nicht auf, dass es endlich wieder einmal