Mir sind erscht am halbi 4-i losgfahre, het aber gliich noch 45km ggeh!
Mir sind erscht am halbi 4-i losgfahre, het aber gliich noch 45km ggeh!
Mir sind geschter Nomittag no churz – 45km – uf Steisslinge gfahre.
Bild obe: in Volkertshuuse hemmer a de Aach z’Mittag ggässe.
Bild unne: und denn hemmer zmindescht versuecht, insgesamt 64km im Schatte z’fahre.

Bei diesen Temperaturen bleibt wirklich nichts anderes übrig, als den möglichst-nahen Wald anzupeilen und diesen nicht mehr zu verlassen. Das Bild täuscht: wir waren zum Schluss wieder am Anfang. Nur kurz zuvor noch in der Migros.
Warum die App von R&M die Fahrt von Hemishofen hinauf nach Oberwald nicht aufgezeichnet hat, bleibt wohl deren Geheimnis. Oben im Beitragsbild sieht man die Fahrt von Thayngen über Fron- und Rauhenberg nach Gailingen und Hemishofen – unterhalb dieses Textes die Aufzeichnung von Oberwald über Schienen, Öhningen, Stein am Rhein und Ramsen nach Hause. Nach exakt 50km waren wir um 12:45Uhr wieder zuhause.

Auf der Rückfahrt zwischen Hemishofen und Ramsen haben wir etliche Schienenvelos gesehen:
Wir sind zuerst nach Bietingen, dann wieder nach Hause und anschliessend auf Umwegen, Hauptsache einigermassen kühlender Wald, nach Herblingen und von dort auf direktem Weg wieder nach Hause gefahren. 30km
Im Beitragsbild resp. in der Aufzeichnung sieht man rechts die Gegend Fronholz, aus der wir nach etlichen, erfolglosen Versuchen den Rückzug antreten mussten – da war nichts zu machen resp. kein Weg hinunter zu den Meiershöfen. Obwohl es laut Karte mindestens einen geben müsste. Nur wüteten hier oben zuerst der Sturm und dann wohl der Forst.
Auf der Karte von swiss map habe ich das Gebiet eingekreist:

Die Fronholzhütte verfügt laut Tafel auch über einen Stuhlgang, d.h. einen Gang zum Stuhl d.h. über ein WC.
Der Kleinstfilm zeigt die Fronholzhütte und das kühlende Fussbad in der Aach:
Heute Morgen konnten wir bei Joos das Velo von A abholen und das Ersatzrad zurückgeben. Alles i.O. nach der kurzen Probefahrt – dachten wir, wenigstens bis nach dem holprigen Waldweg kurz vor Singen. A beklagte ein komisches Geräusch, ich ortete es entweder in der Steuersäule oder in der Gabel. Also rechts um kehrt zurück zu Joos. Der Mechaniker justierte die Steuersäule und erklärte die Gabel. Alles gut.
An der Aach zwischen Singen und Beuron haben wir z’Mittag gegessen und haben dann, siehe Beitragsbild, eine Schleife gezogen. Am Schluss warens 66km.



Mir sind zersch go de Stef bsueche (de HUB isch au döt gsi) und denn hemmer e Schlaufe gmacht und hend am Schluss genau 45km pruucht, zom ebe de Steff z´bsueche. Panzersperrene sind noch Understamme grad noch de Furtmühli. 200m wiiter isch den no en Minewörfer-Bunker – isch grad sonen Feschtigstyp döt gsi, wo d´Wiese gmäit het.

So, we ufem Biitragsbild ganz resp. de Ufzeichning vom Velocomputer respektive de App vo R&M oder us de Erinnering unne a dem Text chame natüürli au uf Schafuuse fahre. Eifach, A z´Lieb be dene Temperatuure, möglichscht im Wald. Döt hemmer denn no en Forstwart aatroffe, woni gfööget ha, öb ihn töörf filme für d´Buebe us de Grossstädt.
