20.6.24



Im grossen Beitragsbild oben (mit der blau eingefärbten Aufzeichnung) sieht man links unten von Jestetten bis zum Aazheimerhof (unterhalb des F von RHEINFALL), dass wir entweder eine sehr lückenhafte oder gar keine Verbindung hatten. Die Software verbindet die letzte mit der nächsten Verbindung. Ich habe deshalb, einfach zum Vergleich, im kleinen Bild links die tatsächliche Strecke von Hand aufgezeichnet. Beim Grenzübertritt Grossherzogtum Baden (resp. I = Jestetten) – Schweiz habe ich den Grenzstein mit der Nummer 42 im kleinen Bild rechts festgehalten. 45km vom halbi drüü bis am füüfi.

19.6.24

Nochem Schwiizersbild und hindere Mühlital simmer rechts es Orseretal duruf – und duruf – und duruf – da höört im Fall nümme uf! Und doch: im Chlosterfeld simmer uf d’Strooss vo Hemedall uf Begginge cho, und denn simmer steil abe uf Hemedal. Und wenn’s duruf goot, goot’s au wieder durab. Und wie: d’Schussfahrt uf Schafuuse-Breiti abe (s’goht würkli abe!) isch herrlich, vorallem be dene heisse Temperature! I de Promenade hemmer no s’Cotti’s und es Plouze aatroffe. Mr hends churz bem Boule gstöört, sind denn im Obi für sagehafti 60 Stutz go ne Warntafele hinne as Auto go chaufe. Ich lach au no morn, weni draa tenk, da uf dere Tafele uf de Vorder- und de Rücksiite di italienisch resp. die spanisch Version druf isch. Da isch im Fall kan Witz, obwohl sich die beide Siite ähnled we zwei Orange oder Öpfel oder Eier. 35km

Kleines Bild:
A La Suisse Consolatrice La France Reconnaissante 1914 – 1918 En Temoignace De Particuliere ‧ Gratitude Ce Monument A Ete Remis A La Ville De Schaffhouse


Der nachfolgende Audioplayer setzt 2 .js-Dateien voraus: 1 als Link zu ▸ cdnjs.cloudflare.com und 1 auf dem ▸ Server. Die Audiodatei befindet sich ebenfalls auf dem Server – der Pfeil und der zugehörige Text befinden sich in einer html-Tabelle.

Hören



18.6.24

Ab Singen sind wir der Aach entlang gefahren, haben die 20’000-er erreicht und am Aachtopf z’Mittag gegessen. Die Aach resp. besser die Radolfzeller Aach bezieht ihr Wasser aus der Donau ab der Versinkung bei Immendingen. Dabei unterquert das versinkende Wasser die europäische Hauptwasserscheide und tritt im Aachtopf wieder zutage. Kurz nach Eigeltingen sind wir links hoch Richtung, aber nicht bis Malspüren und über den Lohnerhof (da muss ein(e) ziemlich viel Geld haben) nach Stockach und Airach. Dazwischen gabs Kirschen vom Hofladen und Besuch von Straussen. Einer war von meinem Filmen derart angetan, dass er uns bei der Weiterfahrt nachrannte. In Laubegg haben wir uns nicht für die Weiterfahrt nach Meersburg, sondern fürs Zurück entschieden. Dabei haben wir das gemacht, was ich eigentlich nicht gern machen: wir sind grossenteils denselben Weg zurück gefahren. Dennoch: herrliche 95km

16.6.24

Bis nach Immendingen haben wir uns vom ziemlich starken Wind leiten lassen. Vorher haben wir in Aulfingen mit dem Rücken zum Dorfest z’Mittag gegessen und nachher in Mauenheim auf’s Dorffest verzichtet. Fast von überall haben wir die immer wieder von Neuem faszinierende Hegaulandschaft bewundert. Dass der Höwenegg zwischen Hintschingen und Mauernheim zu den Hegau-Vulkanbergen gehört, haben wir heute zum ersten Mal erfahren.


15.6.24

Mr hend d’Melding überchoo, zom de etz hoffentli richtig Tüechlihalter z’Füürthale abhole – also simmer ggange resp. gfahre – und über Uehwiese und Dachse uf Rhinau gfahre, churz miteme Solothurner usere Reisegruppe pläuderlet und über Alteburg wieder haam gfahre – 46km

14.6.24

Wir haben die Tschutti-Liibli in Gottmadingen zur Post gebracht und sind dann weitergefahren, als ob das Wetter einfach gut wäre. In Friedingen sind wir 2x untergestanden – und zwischen Gottmadingen und wieder zuhause hat’s ganz leicht geregnet. 35km

13.6.24

De Tüechlihalter het sich nid als 3-, sondern als 2-Arm ussegstellt. Also simmer hüt nomoll in Jumbo uf Füürthale, hend en zrugg proocht und en 3-Arm bstellt. 25km

12.6.24

De Uftrag het g’luutet: Stoff chaufe für d’Liibli für d’Buebe, 3x vorne Schwiiz und hinne Tüütschland (oder umgkehrt) und 1x vorne Schwiiz und hinne Serbie (oder umgkehrt). Also simmer uf Füürthale is Stofflädeli. Wel mr no hend Öpfel haa, simmer über Diessehofe haam gfahre.

9.6.24

Laut Velocomputer warens 43 und gefahren sind wir ziemlich genau 3 Stunden. Ich will aber nicht reklamieren. Und überhaupt: wir sind erst um halb 3 losgefahren, das Wetter schien zu halten – und es hielt, trotz schwere Gewitter-Vorhersage.