7.6.24

Hüt hemmer üüs zersch um Tüechli-Halter is Badzimmer – und denn um di vergesse-ggange Trinkfläsche kümmeret. Luut A bem Ruch – und bem Bertsch z’Radolfzell + Uf em Weg Richting Stahringe hemmer zersch emene Segler zueglueget, denn hemmer Tuurscht gha und denn hemmer gmerkt, dan ich d’Trinkfläsche nochem z’Mittagesse zrugggloh ha. Also simmer wieder zrugg und noch 66km wieder dihaam gsi.

6.6.24


Schloss Schwandegg – Zugang zum – Raffoltersee – Altikon – Andelfingen

Grandiose Tour über Gailingen / Diessenhofen, durch’s Stammertal nach Waltalingen und zum Raffoltersee (z’Mittag), weiter nach Niederneunforn, über die Thur nach Altikon, Niederwil, Adlikon und Andelfingen, wieder über die Thur nach Marthalen mit Pause auf einer Bank mitten im Dorf, weiter nach Dachsen, Rheinfall, Schaffhausen nach Hause. 70km, wie gewohnt abseits offizieller Radwege, meist Feld- und Waldstrassen.

4.6.24

Zuerst haben wir in Gottmadingen das Paket nach Berlin auf die Post gebracht und sind dann der überlaufenden Aach entlang bis nach Bankholzen und von dort auf den Schienerberg gefahren. Kurz nach der Passhöhe sind wir rechts weg und über die Höfe Ober- und Unterschrotzburg nach Schienen und wieder rechts weg über Litzelshausen und Oberwald hinunter nach Hemishofen


die blaue, offizielle Strasse war gesperrt – und über die Bibermühle (der Badeplatz ist unter Wasser!)

dem Rhein entlang bis zur Diessenhofer Brücke und über Dörflingen nach Hause gefahren – 50km

3.6.24

Mittlerwiile hend würkli alli s’Gfüehl, es hei etz denn gnueg grägnet. Geschter simmer mit em Auto bei Kuchen und Kaffee und z’Nacht z’Wilchinge iiglade gsi – und hüt hemmer üüs getraut, churz go z’poschte.

30.5.24

Menggsmoll momes halt provoziere – au weme waass, da’s eigentlich nüüt nützt. Uf jede Fall simmer am halbi drüü ufs Velo ghocket, s’het grad aagfange fieserle und üüs isch nüüt anders übrig blibe, als z’probiere, schneller als es Wetter z’sii. Z’Ramse han i mi möse entscheide, öb Richting Radolfzell und Konstanz, und allefalls mit em Zug zrugg – oder Richting Bibermühli und am Rhy noo durab und immer velofahre. So schlecht hets bis churz vor de Gailinger Badi gar nid uus gsäh. Döt simmer aber rechtziitig unders Dach – und scho hets abelooh was mag. Mr hend denn chli gwartet, es Regezüüg aaglaat und be Dauerrege haam gfahre. So nass simmer aber gar nid gsi. 30km

28.5.24

Absicht war, im Landi eine Handkreissäge zu kaufen – weil die wirklich alte (>40 Jahre) sich abgemeldet hat. Wir sind also los, und haben uns nicht zum ersten Mal auf dem Reiat im Bereich Erlenhof (Stetten) verfahren. Die Schule Lohn macht Zirkus und vom Ferienheim hinunter ist’s eine schnelle Abfahrt. Irgendwann sind wir dann doch noch beim Landi – und nach 50km zuhause gelandet.

26.5.24

Eindrucksvoll waren heute der heftige Aufstieg von Berlingen auf den Seerücken, der Gegenwind, egal aus welcher Richtung – und dass es nicht geschätzte 60, sondern deren 80km waren. Und natürlich immer wieder die faszinierenden Ausblicke über den See, das Thurgi und die Berge.

Entweder hab’ ich’s bis gestern übersehen – oder der Velo Computer bietet neuerdings verschieden lange Pausen zwischen den Etappen an. Ich habe von 5 Min. auf 1 Stunde umgestellt. Heisst: Weniger als 1 Stunde Pause unterbricht die Aufzeichnung nicht.

Wir waren um 5 rechtzeitig zuhause, um an’s Hofkonzert gehen zu können.

Hofkonzert 26.5.24

23.5.24

Mir sind resp. hend möse am 10-i in Singen sii. Er het zwor uf die Ziit Rege gha, am 9:15 hets aber no gschohnet. Nochher simmer no in Baumarkt und in OBI und denn schleunigst be Nieselräge haam gfahre. Mir hend wieder moll Glück gha: noch de 12-e dihaam – und e halb Stund spööter hets bis z’Obed abelo.

Im Charte-Uusschnitt chasch grad selber iizeichne, wo du würsch durefahre, wenns pressiert. Oder wenns nid pressiert 😉

20.5.24

Hüt isch eigentlich nid min Tag. Aa Moll meh simmer ufem Staufeberg i de Weg iechoo, wo zom Hohekrähe goht – und für Velo be dem Dreck e Sackgass isch – und es zweit Moll d’Steisslinge, womer früehner amed i de Brombeeri gsi sind, wome aber mittlerwiile nümme here chunnt. Jo nu, irgend wenn simmer gliich no z’Radolfzell aachoo und hend döt z’Mittag ggässe. Nocher simmer über Moos, Iznang, Weiler, über de Hoger dure und am Undersee uf Stei am Rhy gfahre – hend döt aber nid aaghalte und au nid dene zwei Schwyzerörgeler zue gloset, wo offesichtlich zimli sehr guet gsi sind, sondern sind über de Bolderehof, Ramse, Buech und Murbach haam gfahre – und noch 78km scho am 4-i dihaam gsi.

19.5.24

Mir sind bes Simmlers z’Guntmadinge zom z’Mittag iiglade gsi, hend fein ggässe und no feiner tessärlet. Am halbi Vieri simmer zrugg übers Färberwiesli und ganz is Eschheimertal hindere, spöter es Freudetal duruf und über Looh haam.

Einerseits bietet Riese & Müller den Service, die Ausfahrten aufzuzeichnen. Die Streckenabschnitte erscheinen unabhängig der Streckenlänge fullscreen und nur portrait im Handy – und nicht auf grossen Bildschirmen. Bedeutet: jede Aufzeichnung hat einen anderen Massstab.
Andererseits sind alle alternativen Aufzeichnungs-Apps mehr oder weniger Stromfresser. Zwar könnte ich das Handy am Velo resp. am Bordcomputer anschliessen (USB), habe und will aber keine Halterung.

Nun habe ich die Aufzeichnung ge-screentoast-et. Und als nächstes werden ich die Aufzeichnungen am grossen Bildschirm reflektieren und dort aufzeichnen.