7.3.26

In Moos habe ich mich für rechts, also für Schienerberg entschieden. Mit mir waren auch zahlreiche Downhill Racer unterwegs, allerdings nicht auf der Strasse sondern mehr oder weniger parallel durch den steilen Wald. In Schienen habe ich mich wiederum für rechts, also für Oberwald entschieden. Und in Gottmadingen wollte ich dem Velomech für den hervorragenden Service danke sagen, es war aber 9 Minuten nach 4 und somit zu. Die roten Linien zur blauen Tour ergänzen die tatsächlich gefahrenen 49km. Wenn man die blaue Linie etwas exakter verfolgt, merkt man schnell, dass dieses Gebiet nicht zu den empfangsfreundlichen gehört.

6.3.26

Es sind denn grad 20km gsi – über Looh uf Büttehart ue und über Stette wieder haam.

2./3.3.26

Gestern und heute sind wir je 20km gefahren – gestern zu Hägele (im oberen Bild der Wurmfortsatz oben rechts), um Äpfel zu kaufen, und heute (das untere Bild zeigt, dass viele Wege nach Rom führen) zu Landi und in die Apotheke. Wenn wir das nächste Mal in Gottmadingen sind, muss ich dem Mechaniker, der mein Velo gemacht hat, eine Packung Lindor Kugeln mitbringen: mein Velo fährt wie neu!

28.2.26

Kaum aus Berlin zurück, sitzen wir schon wieder auf dem Velo – obwohl es im Nachhinein kühler war als gedacht. Die kurze Tour um den Heilsberg zu DM und REWE gab mir das Gefühl, ich sässe auf einem neuen Velo – so gut waren offenbar Service und Rundum-Erneuerung.

30.12.25

Heute haben wir unsere Fahrräder vom Winterservice geholt. Bei meinem musste die Nabe, d.h. das Getriebe ausgewechselt werden.

18.11.25

Heute haben wir unsere Velos zu Joos in den grossen Winterservice gebracht. Bei A’s gibts neue Reifen und vermutlich neue Bremsscheiben, bei meinem eine neue Hinterradnabe, ebenfalls neue Reifen und vielleicht auch neue Bremsscheiben. A’s Velo hat bald einmal 30, meins bald einmal 32 Tausend km.

16.11.25

Auf dem Beitragsbild habe ich die wesentlichen Stationen auf Sizilien eingezeichnet.

Vermutlich sind wir um 8 ob des bunten Treibens der KanutInnen erwacht. Denen scheint auch das Wasser von oben nichts auszumachen. In exakt 3-einhalb Stunden sind wir nach Hause gefahren. HUB sei riesigen Dank konnten wir das viele, zu Haufen gesammelte Laub nur noch aufnehmen.

15.11.25

Für die letzten 50km haben wir gefühlt gleich viel Zeit verfahren wie von Livorno bis vermeintlich kurz vor Varese. Janu, wir sind über tiefstes Land doch noch nach Agno gekommen. Auf der Höhe von La Spezia beganns zu regnen – und es regnete bis anderntags am Morgen.

14.11.25

Wir haben einfach immer wieder geschlafen. Obwohl die See wirklich sehr ruhig war – manchmal hatte man das Gefühl, die hätten die Motoren abgestellt. Mit der Einfahrt in den Hafen von Livorno begann ein reger Verkehr, ein Hinaus und Hinein von riesigen Dingern. Das Ausschiffen ist mühsam, man ist viel zu früh bereit und beim Verlassen des Schiffs herrscht ein riesiges Chaos. Italienisch oder überall so?

Der Campingplatz mit Terrasse zum Meer gehört zu den Luxus-Campingplätzen.

13.11.25

[click/touch the pic] Von heute auf morgen, Abfahrt 19:30 Uhr, übernachten wir auf der Fähre nach Livorno, wo wir voraussichtlich um 14 Uhr landen und wenig später ausschiffen. Dann fahren wir zum Campingplatz ▸ Miramare.

[click/touch the pic] Wir waren schon um halb 12 in Palermo, ergatterten zufällig einen halbregulären Parkplatz entlang der Strasse zum Hafen und schlenderten noch einmal durch die Zone Pedonale. Und unser Auto stand inkl. Velos unversehrt am selben Ort.