29.8.22

Konstanz retour, abzüglich Radolfzell-Singen (Seehas) sinds genau 94km – unter der Voraussetzung, dass man folgende Strecke fährt: Radolfzell-Markelfingen-Kaltbrunn-Dettingen-Dingelsdorf-Oberdorf-Litzelstetten-Petershausen-Konstanz-Fürstenberg-Adelheiden-Fischerhaus-Markelfingen-Radolfzell- … ah, das Bild? Wäre doch eine Idee für Riese & Müller. Gemacht hat das Muster eine Lochplatte.

26.8.22

passiert irgendwo zwischen Thayngen und Schaffhausen.

25.8.22

Wir sind wohl schon mehrere Königsetappen gefahren – nur, dies, heute, war die wirkliche. Und das kam so. Kaum in Singen angekommen, nahmen wir bei der Landesgartenschau das Hegau-Tram nach Engen. Wir fuhren durch den Eiszeitpark bis Eigeltingen und dort, mangels Velomech, gleich in eine Autogarage. Statt eines Inbusschlüssels brauchte es aber nur einen Tipp des Mechanikers.


Von Nenzingen gehts ganz schön hoch bis Mahlspüren, aber auch wieder ganz schön hinunter bis Zizenhausen. Die Gegend von da bis auf den Sipplingerberg ist ein einmalig, und der Ausblick vom Ausflugsrestaurant Haldenhof hoch über Sipplingen über den Bodensee schlicht faszinierend.

Genauso faszinierend ist auch der gut versteckte Eisautomat. Durch ein Schaufenster sieht man, wie ein Saugnapf an einem Schlauch zuerst den Truhendeckel öffnet, das gewünschte Eis sucht, findet, ansaugt und ins Handfach wirft.

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Parat

Wir sind dann runter nach Sipplingen, d.h. zuerst noch einmal etwas hoch bis zur Wasserversorgung für mehr als 4 Mio Menschen weit über Stuttgart hinaus, und bis Ludwigshafen gefahren, haben den 18-Uhr-Zug nach Radolfzell und dort wenige Minuten später auf dem gleichen Perron den Zug bis Singen-Landesgartenschau genommen. 81 wirklich wunderbare Kilometer.

22.8.22

Wir haben gestern und heute Mirabellen nach Radolfzell geliefert und sind an beiden Tagen die für uns wohl schönsten Teilstrecken gefahren. Gestern auf dem Weg nach Konstanz dem Mindelsee entlang und über Kaltbrunn alles durch den Wald bis Petershausen und Konstanz (zurück bis Singen mit dem total überfüllten Zug) – und heute ab Radolfzell hinüber nach Wahlwies und dann das Stockacher Achtal hinauf nach Nenzingen und Orsingen und über den Langenstein nach Volkertshausen und der Radolfzeller Ach entlang nach Singen.

18.8.22

Hüt ischen ussergwöhnliche Tag gsi – aagfange hät er aber ganz normal. Mir sind über Singen, Friedingen noch Steisslingen und vo döt über de Hoger dure uf Wahlwies gfahre. Döt hemmer (hani ☺️) nid so recht gwüsst – uf all Fäll simmer über de Espasinger Berg uf Espasingen und vo döt mit Maximal-Gschwindigkeit uf Wahwies zrugg gfahre, womer gliichziitig mit em Zügli iigfahre sind und no no hend chöne iistiige.

Z´Radolfzell hemmer grad Aaschluss gha. De Annabeth hets in Zug ieglanget, mir nümme. So bini denn über d´Bahnhöf Rickelshausen-Singen-Industrie-Singen-Hbf mit dem Velo haamgfahre und froh gsi, woni gsä ha, da d´Annabeth scho dihaam isch.

De Nomittag, wo eigentlich ersch am drüü aagfange hät, hät denn gliich no 79km ergeh – au, weli, chuum “dihaam”, grad nomoll ufs Velo ueghocket und uf Schaffhuuse gfahre bi – söll niemert frööge worum.

Erstuunlich!
Vo dene 79km bini us verschiedene Gründ mindeschtens d´Helfti EMTB oder TURBO gfahre – und churz vorem endgültige Haamcho häts von zwei uf aa Strichli gwechslet.

10.8.22

Mir sind in Berlin, ohni Auto, ohni Velo, hüeted vom Meendig e Morge bis am Mittwuch Obed d’Jungs, hend am Dunnschtig frei und reised am Friitig noch Gut Sarnow.

Abem Sunntig Obed spoot simmer wieder im Nusshof, und am Meendig fanged mr aa Mirabelle abe too.

4.8.22

Hüt simmer würkli bloos weg de DH ufs Velo ueghocket – es isch definitiv z´heiss.

3.8.22

Am Morgen waren die Autoversicherung und anschliessend der Ingenieur von mons solar zu Besuch – beides eine gute Sache. Am Nachmittag sind wir erst kurz vor 3 losgefahren – entsprechend hats nur bis zum Ramser Blick gereicht. Der liegt auf deutschem (Gailinger) Boden und heisst eigentlich und entsprechend Ramsener Blick. Ich weiss aber, dass die Ramser nicht Ramsemer, und scho gar nid Ramsener sind.

Würden wir nur, mit Betonung auf nur solche Strecken fahren (und wären wir mind. 10 Jahre jünger!), hätten wir tatsächlich die falschen Velos gekauft – nein nein, wir haben die absolut richtigen gekauft! – und uns wohl besser für ein Rotwild entschieden:

Rotwild RT750 Tour HT

2.8.22

Mir sind für e Paar Hochsig-Hose exakt 54km gfahre – obwohl mr´s in Herblinge gkauft hend! De Uusblick vo obe n´a Lohn isch einzigartig.

1.8.22

Es gibt meines Wissens kein ethnisches Gen. Ich wünsche allseits einen schönen 1. August und dem Geburtstagskind alles Gute – weiterhin alles Gute.

Nachdem wirs dann endlich aus Steisslingen herausgeschafft hatten, fuhren wir (nicht mit der Hohenzollern Bahn, mit dem Velo – der Bahn gaben wir beim Übergang kurz nach Stahringen nur den Vortritt) für ein Glace nach Radolfzell, von dort mit der Bahn bis Singen-Industrie und nach Hause wieder mit dem Velo – 79km.


Bis wir nur schon in Steisslingen waren – und erst von Steisslingen nach Stahringen! Also komplizierter, mit mehr Umwegen geht nicht. 1. und einzige Bedingung war ja auch Wald=kühl.


Zugegeben: schön sind sie anzuschaun, und bequem zu/beim Fahren grad auch – die G-One Reifen von Schwalbe. Einzig was fehlt ist eine verstärkte Lauffläche. Wohl darum hatten wir bis heute schon 4x einen Platten – zum Glück nur 1x am Hinterrad. Wobei, wir sollten eigentlich wissen, wie´s geht mit dem Aushängen der beiden Übersetzungskabel. Nachdem wir die hinteren Reifen Zug um Zug gegen unplattbare Schwalbe Marathon eingetauscht haben, bin ich heute Morgen mit dem Solex nach Gottmadingen zu Graf gefahren und habe nochmals 2 gekauft – und zuhause gleich montiert. Vorerst nur bei mir.