5.4.24

Zersch simmer über Schloss Laufen (uf dere Siite vom Rhyfall sind Velo’s eher unerwünscht) und schnell wiiter uf Dachse, wo d’A ä Päckli in Briefchaschte vo de Nicole glaat hät, und wiiter uf Rhinau gfahre go z’Mittag esse. Noch de Brugg über de Rhy simmer nid rechts, sondern links duren wunderschöne Wald uf Alteburg ue und über Neuhuuse und Stette haam. 45km

4.4.24

Hüt simmer nass worde – nid fescht, aber immerhin. Mir hend probiert, im Rege uus z’wiiche, isch aber nid gglunge, wohrschinli häts allethalbe g’regnet. E halb Stund, noch dem mr dihaam gsi sind und ich d’Velo mit em Garteschluuch abgsprützt gha ha, isch de Himmel blau worde und d’Obedsunne isch füre cho. Eigentlich het i söle Pfiil iezeichne, wemer gfahre sind, überlos aber im gneigte Leser. 27km

Du kannst die Fahrt im folgenden Bild nachzeichnen – das Bild lässt sich scrollen:

31.3.24

Mr sind wieder für sagehafti 12 Alpedollar (z’zweite!) vo de DB vo Bietinge uf Konstanz-Wollmatinge gfahre worde – es isch aa Gedränge gsi im Zug. I de Allmändhau hemmer i dr Gsellschaft vo zwee Bunker z’Mittag ggässe.


Es wimmlet grad vo Schlösser i dere Gegend: Brunegg, Bernegg, Castell, Ebersberg, Girsberg, Granegg, … (und wohrschinli no par meh)

Leider stoht uf de Infotafle churz noch de Allmändhau nid, wa n’en Sirach isch: “… geht auf das biblische bzw. apokryphe Buch Jesus Sirach zurück, in dem mehrfach zur Sanftmut gemahnt und vor Streit gewarnt wird.

D’Sicht uf d’Alpe isch i dene Föntäg eifach immer wieder überwältigend.

Es isch eifach friedlich do obe, vermuetlich nid bloos a de Oschtere:

und d’Sicht uf Stei am Rhy isch au jedes Moll grandios:

65km

30.3.24

Debii hemmer eigentlich no zom Teddy z’Gottmadinge wele go n’e Holzchugle poschte – wamer au gmacht hend, eifach 33km ue und abe spööter.

Hüt seied schints 18 tuusig Tonne Wüeschtesand über de Schwiiz ghanget:

29.3.24

Hüt hemmer nid z’Moos, sondern in Radolfzell z’Mittag ggässe. Noch Allensbach simmer links weg zum Schloss Freudetal und vermuetlich wieder de schönscht Weg zrugg gfahre. 88km

26.3.24

Hüt simmer für sagehafti 12€ (für beidi!) am 09:45 vo Bietinge uf Konstanz gfahre worde – z’zweite! (wenn da no mit rechte Dinge her und zue ggange n’isch! HandyTicketDeutschland-App machts möglich respektive hets möglich gmacht. Z’Konstanz hemmer zersch moll gmerkt, dases sauchalt isch. Und da isches blibe, zmindescht bis vor respektive oben’a Märstette (döt hemmer be schönschter Uussicht z’Mittag ggässe). Chuum über Märstette usse hend d’Wulche endgültig de Sunne Platz gmacht und es isch schnell warm und wärmer worde. Bem Sinnesweg über Chalchere und bem Schloss Herdere hemmer en Halt – und obe n’a Understamme en churze powernap gmacht. Super-, würkli super-schöni 70km – unbedingt empfählenswert.

▸ gross

Irgendwie hat es die Aufzeichnung vom Bahnhof Konstanz bis nach Märstetten nicht geschafft, die Fahrt aufzuzeichnen – keine Ahnung, warum.

25.3.24

Wir waren wieder einmal bei einem der schönsten Aussichtspunkte (536) im nahen Hegau: auf dem Plören – click/touch the pic! Der Ausblick über Singen und den See hinweg zu den Schneebergen ist schlicht überwältigend.

Es erstaunt mich noch jedesmal, wenn ich die Aufzeichnung vom Fahrradcomputer über den betreffenden Kartenausschnitt lege, wie genau die GPS-gesteuerte Aufzeichnung ist:


Unsere Fahrt vom Ploren über den Hohentwiel und Hofenacker zu dm nach Gottmadingen.

23.3.24

Es isch würkli sauchalt gsi hüt – vorallem ufem Retourweg vo Rielasinge n’aa. Haam gfahre simmer über Hofenacker, mehr oder weniger alles im Turbo. Nid wells schneller hät möse goh, sondern well de Gegewind so starch gsi isch.

Mir sind churz vorem Schwiizerhuus links weg, von Riete bis Hilzinge ufem Radweg nebed de Strooss und noch Hilzinge am Hohetwiel nooh uf Singe und Rielasinge gfahre, wo sich d’A im KiK hät chöne ufgwärme. Über Hofenacker haam isches denn dank em Gegewind würkli sauchalt gsi.

22.3.24

Der Tag war genau so grandios wie die Sicht auf die Schneeberge. Wir sind um 11 losgefahren, haben über Bohlingen mit Berlin telefoniert und dabei bemerkt, dass wir eben die 18T-er-Marke erreicht haben, haben in Moos z’Mittag gegessen, Radolfzell rechts liegen gelassen und trotz zu erwartendem Gegenwind darauf verzichtet, nach Konstanz zu fahren. In Wahlwies haben wir uns auf eines der schönsten Täler (der Stockacher Aach) hinauf nach Nenzingen ge- und uns in Orsingen, kurz vor dem wirklich schön gelegenen Campingplatz, an den blühenden Kirschbäumen erfreut. Nach Aach sind wir links weg nach Ehingen und weiter über Welschingen und dem Binninger See entlang über Binningen, Büsslingen und Hofen-Bibern nach Hause gefahren. 80km


Aach, 10xZoom


Chriesibömm z’Orsinge


See