3.8.25

Leventina bedeutet eng, steil abfallende Berge, Autobahn, Zug, Ticino und eine durch viele Töffs ziemlich lärmige Kantonalstrasse. Und die Leventina ist oben (wir fuhren mit der Bahn von Castione nicht bis Airolo, gemeldet max. 14 Grad kalt, sondern nur bis Faido) kühl und unten heiss. Und die Leventina ist gleich pittoreske Dörfer, eins davon, Giornico auf der rechten Seite der Maggia, klein, aber mit 3 Kirchen. Mit der Zusatzschlaufe bis fast Magadino waren es zum Schluss, samt Nachtessen (Salatteller) im Isola, trotzdem nicht besonders attraktive 92 km

2.8.25

Am Morgen sind wir die schnurgerade Strasse nach St.Antonino zum Einkauf, und am Nachmittag das Maggiatal hinauf bis Moghegno (Höhe Maggia, aber auf der anderen Talseite) gefahren. Weil wir noch nie im Sommer im Tessin waren, waren uns die vielen Badeplätze an der Maggia gar nicht bewusst. Die letzten Sonnenstrahlen genossen wir vor Mao’s la Palma. 72 km

1.8.25

Unbeeindruckt vom National-Feiertag sind wir das bündnerische (ja, ab Roveredo befindet man sich im italienisch sprechenden Graubünden!) Valle Mesolcina, meist der Moesa entlang, hinauf gefahren und haben bald einmal bemerkt, dass wir auf dem ehemaligen Bahntrassee der meterspurigen, gut 31km langen Schmalspurbahn Bellinzona-Mesocco (Misoxerbahn oder Ferrovia Mesolcinese) fuhren (sofern wir dem offiziellen Radweg folgten). Im Film ist als erstes Bild der ehemalige Bahnhof von Grono (eine Ortschaft nach Roveredo) zu sehen. In Cama haben wir zugunsten der Wetterentwicklung beschlossen, wieder zurück zu fahren – und kamen nach Roveredo tatsächlich in einen allerdings kurzen Regen. Weil wir schon um 4 in der Nähe von Gudo waren, fuhren wir weiter bis Tenero und auf dem Rückweg zum Campingplatz Isole resp. dessen Restaurant, um eine der besten Pizze seit Jahren zu essen.


Slide Show

31.7.25

Geschter hemmer d’Nase voll gha und sind drum hüt ohni Problem is Tessin, und vom Campingplatz in Gudo grad no uf Locarno gfahre.

29.7.25

Mir sind zersch uf Gottmadinge go mini Hinderbrems richte looh. Bevor mr bem Joos gsi sind, simmer 2x undergstande. Denn simmer uf Singe gfahre go Tee poschte und bevor mr wieder dihaam gsi sind, z’Bietinge nomoll chli länger undergstande. Hät gliich no 31 km gge.

27.7.25

Während des 1. Weltkriegs, am 20. September 1916, stürzte der junge Flugschüler Wilhelm Hübener in der Nähe von Duchtlingen (siehe den Kreis rechts oben im Bild oben) mit einem Doppeldecker ab und kam ums Leben. Dieses Denkmal des Bildhauers Roland Engelhard erinnert an ihn.
Wir haben an diesem Sonntagmorgen eine kleine (24km) Tour gemacht, weil es am Nachmittag regnen soll und wir höchstwahrscheinlich zu Kaffee und Kuchen zu Widmers gehen – Esther hat heute Geburtstag.

25.7.25

Obwohl wir immerhin 62km gefahren sind, habe ich nichts besonderes zu berichten. Ausser, dass wir durch Solgen resp. was davon übrig geblieben ist, dass es um die reformierte Heimstätte in Rüdlingen ganz anders aussieht als vor 60 Jahren, dass A einmal aber nie wieder zu Lidl Lottstetten geht – und dass es zum Schluss, vom Kreuzplatz bis zum Nusshof, ganz leicht tröpfelte, wir aber trocken zuhause ankamen.

23.7.25

42 km über den Wolkenstaanerberg und dem Rodeberg entlang

22.7.25

click/touch the pic.
Wir sind heute nach Langenstein resp. genauer zum Portugieser Hof gefahren, um im besten Fall ‘unseren’ Mirabellenbaum mit Mirabellen anzutreffen. Der Baum war aber genau so leer wie wirklich unserer im Nusshof. Später, beim Schloss resp. vor dem nigel-nagel-neuen Fasnachtsmuseum merkte A den Verlust ihres Sattelparisers. Also sind wir wieder zurück gefahren und haben ihn beim Portugieser Hof tatsächlich gefunden. Wir sind dann nicht wieder zurück, sondern über Aach, Ehingen, Schlatt u.K., Singen und Gottmadingen nach Hause gefahren 62 km

Curser / Touch in die Slide Show lässt die Show manuell mittels den Dots steuern

20.7.25

Wir sind nach Engen gefahren, um bei der wirklich lauschig gelegenen Konditorei eine Glace zu essen. Zwischen Seeweiler und Riedheim sind wir nicht die rote, sondern die grüne Linie gefahren. 48 km